Frankfurter Schule für Moslems?

Viele Islamkritiker können nicht begreifen, dass sich die Kreise, die als politische Linke bezeichnet werden, nicht mit wehenden Fahnen ihrer Bewegung anschließen. Schließlich geht es doch bei dieser Kritik um genau die Punkte, die von der Frankurter Schule und ihren Jüngern, den 68ern, bei uns kritisiert werden: autoritäre Strukturen, Patriarchat, das Einhalten religiöser Vorschriften, Festhalten an Traditionen, mangelnde Toleranz für unsittliche und feministische Frauen, sexuelle Abweichler aller Art sowie Außenstehende ganz allgemein und natürlich vor allem unzureichender Respekt vor Juden und ihren Anliegen.

Bei uns bekämpfen sie solche Tendenzen mit Zähnen und Klauen, da ihnen von der Frankfurter Schule eingeimpft wurde, all dies sei Grundlage des autoritären Charakters, der zwangsläufig zum Faschismus führt, was auch immer sie sich darunter vorstellen – auf jeden Fall etwas ganz Grauenhaftes, das unbedingt vermieden werden muss.

Daher ist die zur Schau gestellte Sympathie gegenüber Moslems und Akzeptanz des Islam in der Tat auf den ersten Blick sehr merkwürdig.

Es gibt natürlich Erklärungen dafür. Eine ganz naheliegende ist die, dass es sich bei Moslems in unseren Ländern um eine Minderheit handelt und Minderheiten aller Art von Kulturmarxisten als revolutionäre Fußtruppen benutzt werden. Dazu kommt, dass Moslems eine hitzköpfige Minderheit mit hohem destruktivem Potenial sind, die sich sehr leicht aufhetzen lässt. Möglicherweise ist diese Erklärung aber nicht die einzige.

Eigentlich müsste diese merkwürdige Sympathie ja auch den Moslems auffallen und ihr Misstrauen erregen, zumindest sollte man annehmen, dass die Sympathie nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Eine Studie zum Wahlverhalten von türkischen Bundesbürgern hat hingegen erbracht, dass sie signifikant stärker zum linken Parteispektrum tendieren als Deutsche. Sie schließen sich zuweilen auch Aktionen gegen Islamkritiker und die AfD an, aber nicht in dem Ausmaß, in dem man das eigentlich erwarten sollte und auch eher als Mitglieder der Antifa oder private Straßenpöbler denn als Mitglieder islamischer Organisationen.

Zumindeste einem Moslem ist es aber aufgefallen und seine Gedanken dazu sind auch für uns sehr aufschlussreich. Es handelt sich offensichtlich um einen fundamentalistischen Moslem und meiner Vermutung nach um einen deutschen Konvertiten. Seine Denkweise ist – trotz unzweifelhaft fundamentalistisch islamischer Überzeugung – von abendländischer Logik und deutscher Gründlichkeit bei der Lageanalse geprägt, dazu kommt, dass er sich in der deutschen Gesellschaft sehr gut auskennt. Es könnte natürlich auch ein intelligenter Türke oder Araber sein, der in Deutschland geboren ist.

Seine Gedankengänge sind auf dem Blog Kopten ohne Grenzen veröffentlicht. Das ist meiner Recherche nach die einzige Quelle für diesen Artikel, ich fände es sehr bedauerlich, wenn er verschwinden würde, denn ich halte ihn für ein hochinteressantes Zeitdokument.

Nun, jetzt gibt es eine zweite Quelle, denn ich werde ihn in voller Länge und unkommentiert hier nachveröffentlichen. Bitte beachten Sie, dass ich nicht mit dem Autor sympathisiere, sondern lediglich seine Gedankengänge zu den so genannten „Linken“ vorstelle, die möglicherweise auch für uns erhellend sein können. Ich habe zur besseren Lesbarkeit ein paar Absätze eingefügt, aber orthographische Fehler wie im Original gelassen. Sie sind minimal und stören kaum den Lesefluss, weisen aber ein typisches Muster auf, an dem sich dieser Autor mit hoher Treffsicherheit wiedererkennen ließe. Der Artikel stammt vom November 2012, wenn der Autor also von der „politischen Rechten“ spricht, meint er nicht die AfD, sondern vermutlich Teile der CDU/CSU, Kleinstparteien oder nicht parteilich organisierte Kreise. Los geht’s!

Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte

Wie vermutlich viele andere Muslime verfolge ich die immer intensivere und professionellere Hetze gegen den Islam und Muslime seitens der Medien und Politik (insbesondere was das rechte Spektrum angeht) mit einer Mischung aus Gleichgültigkeit, Abscheu und Befremden.

Die Hintergründe für diese Hetze sind den meisten Muslimen geläufig. Doch was bei mir noch viel größeres Befremden auslöst ist das auf den ersten Blick völlig unverständliche und widersprüchliche Verhalten der politischen Linken. Mir fällt bereits seit Jahren auf, und dies ist ein Phänomen, welches alle westlichen Länder mit muslimischer Minderheit aufweisen, dass all jene die sich dieser anti-islamischen Stimmungsmache widersetzen und penetrant bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Beschützer und Interessenvertreter der Muslime gerieren, nahezu ausschließlich der politischen Linken angehören. Von gemäßigt-links, über religiös-links bis hin zu linksextrem ist alles in diesem Lager vertreten.

Das Merkwürdige daran ist zunächst einmal die offensichtliche Tatsache, dass uns Muslime mit den linken Dekadenz-Apologeten rein gar nichts verbindet, weder was die gesellschaftspolitischen noch alle anderen weltanschaulichen Ansichten angeht. Unser Weltbild steht dem der Linken in allen Aspekten diametral entgegengesetzt, auch wenn einige ignorante „Muslime“, welche in ihrer Einfältigkeit den linken Avancen auf den Leim gegangen sind und in ihnen bspw. geeignete Verbündete im Kampf gegen „Islamophobie“ sehen, sich darüber hinweg täuschen oder sich sogar noch Schnittmengen mit ihnen einreden mögen. Es handelt sich hierbei um Leute die bei gleichzeitigen, leidenschaftlichen Sympathiebekundungen für Muslime und ihre Bedürfnisse alle nur denkbaren Kübel des Hasses und Spottes insbesondere über konservative Christen und ihre Werte ausschütten und bspw. den Papst zutiefst verabscheuen, nur weil dieser unter anderem gerade noch den nötigen Rest an Mut aufbringt die Homo-Ehe und vorehelichen Geschlechtsverkehr (wenn man so möchte, neben Abtreibung, Umweltschutz zu Gunsten „Mutter Natur“ und Drogenkonsum die „fünf heiligen Säulen“ linker Ideologie) ab zu lehnen.

Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die Religion, sofern diese sich nicht als linke Befreiungstheologie umfunktionieren und instrumentalisieren lässt, allgemein verabscheut, als „Opium des Volkes“, der „armen, unterdrückten Kreatur“ bezeichnet wird. Dies ist der Hauptgrund linker Politik für die seit je her gewollte Anhebung des Lebensstandards der bescheidenen Schichten, um diese durch ein angenehmeres irdisches Leben von der Religion ab zu bringen. Insbesondere im extremeren, marxistischen Lager gibt es keinerlei Sympathie für jegliche Form der Spiritualität. Die politische Linke hat zudem vor allem in den 60er Jahren, in denen der Marxismus über die Ideologie der Frankfurter Schule (diese sollte jeder Imam studieren!) zu einer erneuten Blütezeit gelangte, die Grundlagen dafür geschaffen, grundlegende Werte, die einst auch dem Westen zu eigen waren, wie Keuschheit, Familienzusammenhalt und Achtung vor der Autorität sowie fundamentale gesellschaftliche Institutionen wie die Ehe bzw. die Familie einem stetigen Zersetzungsprozess auszuliefern, um diese nachhaltig zu zerstören, was ihnen im Nachhinein betrachtet, zweifellos gelungen ist.

Insbesondere auf die Institution der Familie (für die Intellektuellen der Frankfurter Schule die „Keimzelle des Bösen“) haben es Linke seit Anbeginn ihrer Formation und Agitation abgesehen, sei sie doch gemäß ihres Ziehvaters Marx aufzuheben, da sie für die Versklavung von Frau und Kind stehe und langfristig betrachtet einem anti-autoritären, kommunistischen Utopia und kurz- bis mittelfristig einem sozialistischen Staat, welcher schon in der Wiege die Erziehung und geistige Formung der Kinder übernimmt, im Wege stehe. Das geeignete Instrument hierfür war der Feminismus, welcher insbesondere im Zuge der 68-er Revolution in noch radikalerer (marxistischer) Form einen neuen Auftrieb gewann und sich insbesondere nach dem vollzogenen Marsch der 68-er durch die Institutionen in der politischen Praxis nieder schlug. Als Beispiel genannt seien hier die Legalisierung der Abtreibung und vor allem die gesetzliche Entbindung der Frau von ihren Pflichten als Hausfrau und Mutter, indem man ihr gesetzlich gestattete, eine Tätigkeit ohne Erlaubnis des Ehemannes auf zu nehmen.

All dies hat nicht nur zu einer drastischen Senkung der Geburtenrate, da viele Frauen, insbesondere Akademikerinnen, das Nachgehen ihrer Selbstsucht in Form einer Karriere einer Familiengründung vorziehen, (unter anderem, um sich wiederum Konsummüll zu kaufen, den sie nicht brauchen) sondern auch zur Zerschlagung der (im Islam heiligen) Familienbande geführt. Des Weiteren dürfte auch das heutige vom Feminismus beeinflusste, männerfeindliche Familien- und vor allem Scheidungsrecht Männer von einer Familiengründung abhalten oder davon Kinder, in welchem Rahmen auch immer, in die Welt zu setzen. Dieser Prozess der Familienaufhebung wurde kontinuierlich und systematisch bis heute weiter geführt mit der flächendeckenden Einführung der Kinderkrippe. Heute haben Emanzen dadurch mehr denn je die Möglichkeit sich ihrer Kinder gleich nach der Entbindung von der Nabelschnur zu entledigen, um ihrer „Selbstverwirklichung“ nach zu gehen. Bald nach der mit fadenscheinigen Argumenten begründeten und geplanten Einführung der Ganztagsschule, werden wir uns gesellschaftlich genau dort befinden, wo Marx uns haben wollte. Dann besitzt der Staat das alleinige Monopol auf die Erziehung von der Wiege bis zum Erwachsenenalter.

Der zweite andere Totengräber der Familie war neben dem von Grund auf anti-familiären Feminismus die ebenso marxistische Praktik der sogenannten „freien Liebe“, voran getrieben und verbreitet durch die sexuelle Revolution der 68-er. Die Haltung hinter dieser Philosophie findet ihren konzentrierten Ausdruck in dem unfassbar dämlichen Ausspruch: „Wer zweimal mit der gleichen pennt, gehört schon zum Establishment!“.

Die Folge dessen war im Übrigen nicht nur wie bereits erwähnt die Erosion der Familie, sondern auch die Zunahme und Verbreitung von Geschlechtskrankheiten wie AIDS, die Sexualisierung unserer Gesellschaft und die Enttabuisierung von perversen Sexualpraktiken, welche das Verbreiten von Geschlechtskrankheiten zusätzlich fördern sowie die gefährliche Zunahme von (heut zu Tage vor allem für alle frei zu gänzlicher) linkerseits als „emanzipatorisch“ gefeierte Pornographie, die zudem noch als Katalysator für all dessen wirkt.

Ein weiterer dritter Faktor, der sich besonders heute äußerst verheerend auf die Familienstruktur auswirkt ist die von Linken initiierte totalitäre Homosexuellenbewegung. All dies geschah selbstverständlich mit voller Absicht entlang der Vorgaben bzw. der politischen Langzeitprogrammatik des kommunistischen Manifests.   Kurzum und um auf den Ausgangspunkt zurück zu kehren: Vor diesem Hintergrund ideologisch völlig unüberbrückbarer Differenzen stellt sich die Frage wie sich dieses widersprüchliche und scheinbar völlig inkonsequente Verhalten der Linken erklärt. Dieses Verhalten sollte bei uns Muslimen nicht nur eine Alarmleuchte angehen, sondern in Folge dessen eigentlich automatisch folgende Frage, die ich in dieser Niederschrift letztlich zu beantworten versuchen möchte, auf kommen lassen:

Warum erregten und erregen bereits erwähnte konservative Werte und strenge moralische Sitten einerseits im christlichen Milieu bei Linken völlig getreu ihrem ideologischen Überbau abgrundtiefe Abscheu, ja eliminatorischen Hass, der sich mitunter in Gewalt niederschlägt und andererseits bei Muslimen, bei denen jene Sitten noch strenger sind und ernster genommen werden, scheinbar nicht? Warum sind jene Werte, sofern sie unter westlichen Christen und Konservativen üblich sind, seit jeher Gegenstand vernichtender und beißender Kritik, bei uns Muslimen aber in den meisten Fällen nicht einmal ein Erwähnen wert? Warum ständig dieses Angebiedere, obwohl wir die personifizierte Repräsentanz alle dessen sind, was sie anderenorts so abgrundtief hassen?

Es ist integraler Bestandteil des linken Weltbilds, wobei es hier völlig gleichgültig ist, an welchem Ende des linken Spektrums man sich befindet, mit seinem universellen Anspruch besagte Werte und Institutionen zu vernichten und daraufhin aus diesen Trümmern entlang seiner ideologischen Vorgaben eine neue weltweite Gesellschaft zu errichten. Der schleichende Prozess der gesellschaftlichen Zersetzung, vor allem der Familie ist ein von allen Linken, wenn auch zumeist aus taktischen Gründen verheimlichter, aber dennoch gewollter Vorgang, an dem sie alle, welcher Schattierung auch immer, maßgeblichen Anteil hatten und der für die notwendige darauf zu folgende weltweite Transformation zu einer sozialistischen Ordnung notwendig ist. Nichts darf dieser im Wege stehen. Und dafür müssen selbstredend auf Dauer auch die Traditionen und das moralisch-sittliche Gefüge des Islams zertrümmert werden. Letzten Endes, (und dies sollten sich speziell jene charakterschwachen, von Minderwertigkeitskomplexen zerfressenen „Muslime“ hinter die Ohren schreiben, die meinen sie müssten aus Gründen der gesellschaftlichen Akzeptanz einen relativistischen, liberalen, politisch-korrekten Pseudo-Islam vertreten bzw. herbei konstruieren), muss darüber hinaus auch der Islam in seiner lediglich rein spirituellen Form, als Vorbedingung zu einem kommunistischen „Paradies auf Erden“(ausibillah!), einem atheistischen Materialismus weichen.

Diesbezüglich kann es angesichts der Ideologie der Linken und des danach ausgerichteten, weltweit zu beobachtenden gesellschaftlichen Wandels, voran getrieben vor allem von NGO´s, Menschenrechtsorganisationen und der UNO, nicht den geringsten Hauch eines Zweifels geben. Deswegen ergibt eine ehrliche pro-islamische Position aus der Sicht eines konsequenten, per Definition (gesellschafts-)revolutionären Linken nicht den geringsten Sinn. Und vor genau diesem Hintergrund müssen die Muslime das krampfhafte Gekrieche der Linken betrachten. Folglich kann es sich bei dem pro-islamischen Gebaren zumindest im Falle hochrangiger linker Politiker und sonstiger Schlüsselpersonen nur um eine doppelzüngige Taktik handeln. Es muss in Anbetracht vorangegangener Beobachtungen schlicht als subtilere Rekrutierungsstrategie gegenüber den Muslimen gesehen werden.

Es ist wohl anzunehmen, dass man in linken Führungskreisen davon ausgeht, dass Muslime zum einen als häufiger unter Armut und Marginalisierung leidende Bevölkerungsgruppe eher empfänglich für linksrevolutionäre Ideen sind. Vor allem aber sind die Muslime als Kollektiv gleichzeitig als potenziell gefährlichster, weil das linke Gesellschaftsprojekt in Gefahr bringender, ideologischer Gegner, der schnellstens neutralisiert werden muss, ein zu schätzen. Dies würde den bei dieser Bevölkerungsgruppe besonders aufwendigen Rekrutierungsaufwand erklären. Dieses Umwerben ist also nicht Ausdruck einer Form der Sympathie, sondern der Feindschaft. So wie man bspw. in Mafiakreisen einen Gegner mit Bestechung zu rekrutieren versucht, bevor man ihn im Falle eines Scheiterns dieses Versuches liquidiert. (Haben Linke vereinzelt hier und da verstanden, dass sich die Muslime niemals von ihrer Religion trennen und zu ihrem Weltbild konvertieren werden, dann zeigen sie offen ihre Feindschaft und gehen dazu über Muslime offen zu bekämpfen, siehe unter anderem Alice Schwarzer, Günther Wallraff, Thea Dorn und den AntiFa-Pöbel.) Deswegen dieses besonders aufdringliche und aggressive Umwerben und Umarmen auch durch zivilgesellschaftliche Organisationen wie Gewerkschaften, Studentenvereine oder „interkulturelle“ bzw. „interreligiöse“ Initiativen und Vereine, um uns letzten Endes durch Überlaufen zu neutralisieren und als positiven Nebeneffekt für ihr Endziel benutzen zu können.

Einige Muslime werden jetzt vermutlich einwenden es ginge nur darum Wahlstimmen von Muslimen zu bekommen. Doch dabei wird ausgeblendet, dass es hier nicht nur darum geht die Macht zu bekommen, sondern, dass betreffende Personen um jeden Preis ein fest umschriebenes gesellschaftspolitisches Programm umsetzen wollen, welches die gesamte Gesellschaft umfassen soll. Ihr universeller Anspruch erstreckt sich auf die gesamte Menschheit. Hierfür ist es erst einmal notwendig ebenfalls die Muslime an Bord zu bekommen, genauso wie man es geschafft hat die (vor allem protestantischen) Christen, bzw. das was von ihnen übrig geblieben ist, zu vereinnahmen und zu einem kümmerlichen Haufen politisch-korrekter Relativisten um zu erziehen, für die es kaum wichtigere Werte gibt als Toleranz für Schwule und Lesben und die Rettung des Regenwaldes.

Präziser ausgedrückt: Es geht darum die Muslime vollständig, das heißt politisch, weltanschaulich und geistig, zu vereinnahmen, ihnen die linke Ideologie inklusive ihrer Dekadenz über zu stülpen. Überall auf der Welt hat sich mittlerweile die liberal-marxistische Dekadenz ausgebreitet. Selbst das ehemals traditionalistisch-katholische Latein- und Mittelamerika ist der Dekadenz verfallen. Bspw. dürfen in Argentinien und einer ganzen Reihe weiterer lateinamerikanischer Länder Homosexuelle mittlerweile heiraten und gar Kinder adoptieren. Des Weiteren haben oder hatten eine ungewöhnlich hohe Anzahl dieser Länder weibliche Staatschefs. Die islamische Welt ist die einzige Weltregion, die noch eine gesunde Kultur aufweist und in der Religion noch einen gebührenden Platz in der Gesellschaft einnimmt.

In derselben Situation befinden sich muslimische Minderheiten im Westen. Beide sind global und national gesehen der letzte Stolperstein auf dem Weg ins weltweite gottlose sozialistische „Paradies“. Zweifellos muss man die von vorwiegend linken Parteien unterstützte Einwanderung von Muslimen auch unter diesem Aspekt betrachten. Der Plan ist, ihnen und der Aufnahmegesellschaft die Dekadenz über zu stülpen und diese Dekadenz über die muslimischen Minderheiten im Westen in die islamische Welt zu exportieren. Deswegen die großzügige Sozial-, Einwanderungs- und Asylgesetzgebung, Geschenke wie Quotenregelungen, „Islam“-Unterricht etc., um nicht nur möglichst viele Muslime in den degenerierten Westen zu locken, sondern eben dort durch einen möglichst angenehmen Aufenthalt – Stichwort „Willkommenskultur“ – zumindest in die linke Dekadenz der Mehrheitsgesellschaft zu „bestechen“ und zur Assimilation zu bewegen. Daher auch immer dieses Geschwätz von der Entwicklung einer europäisch-islamischen Theologie, die unabhängig ist von der in Medina und an der Al-Azhar-Universität. Das Problem hierbei jedoch ist, dass man ganz genau weiß, dass die Muslime in ihrem Glauben viel zu gefestigt sind, um sie mit bloßer, zersetzender Kritik vom Islam ab zu bringen, zumal der Islam auch aus marxistischer Sicht längst nicht so viele Angriffsflächen bietet wie z.B. vor allem die katholische Kirche, die historisch gesehen häufig Gegenstand (und teilweise zurecht) linker Kritik war, mit ihrer klerikal-autoritären Struktur, unzähligen Verbrechen und anderen Absurditäten.

Darüber hinaus würde offene Kritik am Islam eine Verhärtung der Fronten und eine feindselige Trotzhaltung, die einer Offenheit für neue Ideen im Wege stünde, fördern. Und welche Strategie eignet sich daher besser als die Muslime mittels Schmeichelei z.B. durch eine großzügige Sozialpolitik (in der es im Übrigen auch darum geht die Abhängigkeit vom Staat zu zementieren) nebst Asylgesetzgebung, Quotenregelungen usw. sowie eine einwanderungsfreundliche Politik und vor allem rhetorische Schützenhilfe gegen Rechts zu vereinnahmen? Man appelliert hier geschickt an die Sorgen und Nöte vieler hiesiger Muslime wie z.B. die Angst vor Diskriminierung, Rassismus und außenpolitische Themen, wie bspw. die Situation der Palästinenser. Man demonstriert für den Bau von Moscheen (in denen in vielen Fällen ohnehin nicht der Islam gelehrt wird). Man nutzt hier außerdem geschickt vorhandene Sprachbarrieren, die es vielen Muslimen erschweren sich zu artikulieren, um sie so zu bevormunden, ihnen Dinge auf zu schwatzen und ihre Gunst zu erlangen. Zumal die Muslime insbesondere seit dem 11. September 2001 ständig von Rechts bedrängt werden, was den Linken die zusätzliche günstige Gelegenheit verschafft sich als einziger Retter in der Not zu präsentieren.

Hinter dieser Strategie verbirgt sich die Hoffnung, dass die Muslime langfristig betrachtet, begeistert und beeindruckt von diesem vermeintlich selbstlosen Engagement und der Nettigkeit ihrer linken Gönner, schließlich freiwillig zur linken Dekadenz konvertieren oder sich durch das (augenscheinliche) Entgegenkommen und die Unterstützung wenigstens dazu kompromittieren lassen, ihrerseits den Linken entgegen zu kommen, indem sie bestimmte Positionen übernehmen oder eigene zumindest abschwächen. (Vor allem natürlich was die Stellung der Frau bzw. den Feminismus oder die Position zur Homosexualität – hier berühren wir die zwei „heiligen“ Grundpfeiler zeitgenössischer linker Politik – angeht.)

Oder wie soll man das Engagement bspw. für die Einführung des „Islam“-Unterrichts und die rechtliche Gleichstellung des Islams von einer Figur wie Volker Beck beurteilen? Warum die regelmäßigen, überaus blumig-süßlichen Grüße zum Ramadanfest von Klaus Wowereit? Eine weitere in diesem Zusammenhang übrigens äußerst beliebte psychologische Methode Muslime für die Unterstützung von Homosexuellen zu vereinnahmen und sie somit damit einhergehend ebenfalls zu mehr Toleranz, Offenheit und Akzeptanz zu bewegen, ist es Muslime und Homosexuelle ständig, bei jeder Gelegenheit und überall als angeblich marginalisierte Gruppen in einem Zusammenhang zu nennen. Siehe bspw. bestimmte Studien verschiedenster linker Organisationen die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ durch Umfragen untersuchen, in welchen Vorurteile gegenüber Muslimen, Homosexuellen und emanzipierten, arbeitenden Frauen (!) und anderen Gruppen „belegt“ werden.

Hier geht es ganz klar darum Muslimen zu suggerieren sie befänden sich als angeblich diskriminierte Gruppen in einer Art Interessengemeinschaft mit Homosexuellen und Emanzen und müssten, wie bereits erwähnt, den Homosexuellen und Emanzen bzw. Feministinnen folglich entgegen kommen und ihnen mit Empathie begegnen. Ein weiteres widerwärtiges Beispiel des Vereinnahmungsversuchs ist das Verteidigen des Kopftuchs von Seiten von zunächst merkwürdigerweise Feministinnen. Im Fahrwasser dessen jedoch wird das Kopftuch kurzerhand zu einem Symbol des Feminismus und der Emanzipation umdefiniert und nicht des Gehorsams gegenüber Gott. Daraufhin werden sich viele Musliminnen durch das Einsetzen für die Möglichkeit, dass sie das Kopftuch überhaupt tragen dürfen, insbesondere kompromittiert fühlen , diese Definition an zu nehmen, um ihre Mitstreiterinnen nicht vor den Kopf zu stoßen.

Betrachten wir, um mal ein konkretes Beispiel zu nehmen, und hierbei handelt es sich um ein Thema, welches uns zur Zeit am meisten tangiert, da man hier bei unseren Kindern ansetzt, den geplanten Islamunterricht. Dieser wird ganz besonders von den Parteien die Grüne, SPD und die Linke unterstützt. Nun, wer wird so naiv sein und im Hinblick darauf allen Ernstes annehmen, es ginge hier darum, unseren Kindern einen authentischen Islam zu unterrichten?

Viele Muslime werden in diesem Zusammenhang bereits den Begriff „Euro-Islam“ zu Ohren bekommen haben. Es wird selbstverständlich darauf hinaus laufen, dass man unseren Kindern einen europäischen Pseudo-Islam bei bringt, in dem es keinerlei Dogmen oder Werte gibt, außer natürlich Toleranz für Schwule und Lesben, Gleichberechtigung von Mann und Frau und Mülltrennung. Über unseren Propheten wird man wohl erzählen, dass er ein schwulen und lesbentolerierender, ökologisch orientierter, männlicher Feminist gewesen sei (ausibillah!). Dasselbe gilt für das neu eingerichtete Studium der islamischen Theologie. Abgeschlossen und für geglückt erklärt wird der Prozess der Integration wohl spätestens dann, wenn pseudo-islamisch legitimierte Homo-Ehen stattfinden, in Moscheen Jazzmusik gespielt wird und Hormonjogakurse stattfinden. Wenn es als I-Tüpfelchen irgendwann noch weibliche „Imaminnen“ gibt, die am besten allein erziehend sind ála Käßmann, idealerweise mehrere Abtreibungen hinter sich haben und lesbisch sind, sowie einen entsprechenden Haarschnitt haben, dann gelten die Muslime vermutlich als vollständig in dieser Gesellschaft „angekommen“(ausibillah!).

Zusammenfassend lässt sich sagen: Es geht den Linken um nichts weniger als um die Zerstörung der Muslime und des Islam von innen durch die Aufoktroyierung ihrer Dekadenz. Im Grunde bieten sie uns folgenden trügerischen Handel an: Sie garantieren uns Unversehrtheit und volle Bürgerrechte, sofern wir im Gegenzug zu Ihresgleichen werden und lediglich nominell Muslime bleiben – mit anderen Worten quasi muslimische Jürgen Flieges werden.

Als Nebeneffekt kann man Muslime wie andere Minderheiten noch aktiv dazu instrumentalisieren den Sozialismus einzuführen, z.B. indem man in Wahrheit für diese völlig nichtsnutzige Quotenregelungen für den Arbeits- und Wohnmarkt einführt, um so das freie Unternehmertum und das Konzept von Privateigentum an zu greifen. Doch dieses wichtige Thema kann hier nicht weiter erörtern werden. (Wird es, mal nebenbei erwähnt, dann dank dieses Präzedenzfalles irgendwann Quotenregelungen für Homosexuelle, die Hätschelkinder der Linken schlechthin, geben, durch die unter anderem Moslems dazu gezwungen werden eben jene einzustellen oder bei sich wohnen zu lassen? Oder sollte, so wie natürlich verständlicherweise von einigen Muslimen gefordert wird, Kritik am Islam unterbunden werden, weil diese die Muslime verletze, mit der Folge, dass danach Selbiges mit Kritik an Homosexuellen geschieht? Die Konsequenz wäre, dass wir danach in unserer Meinungs- und Religionsfreiheit eingeschränkt sind, da wir Homosexualität nicht mehr kritisieren dürften. Diese Gedankengänge sind linken Intellektuellen und Strategen definitiv zu zutrauen. Dies sollten jene Muslime bedenken, die solche Gesetzesinitiativen befürworten. Man sollte in diesem Zusammenhang auch die Frage erörtern, warum „Islamophobie“ dem unsäglichen Schlagwort „Homophobie“ fast gleicht. Man versucht uns auf wirklich jede erdenkliche Art und Weise zu vereinnahmen.)

Man muss zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass die Linken somit eine viel größere, weil subtilere, Gefahr für uns darstellen als die rechten Islamhasser, die zumindest so ehrlich sind und ihren Hass mehr oder weniger offen kundtun. Wir sollten dem rechten Flügel des politischen Spektrums für seine Offenheit aufrichtig dankbar sein. Während bildlich gesprochen die Rechten mit Motorsägen Jagd auf Moslems machen, lächeln die Linken uns freundlich ins Gesicht, reichen uns die Hand und verbergen die Spritze mit dem langsam wirkenden tödlichen Gift in ihrer anderen Hand hinter dem Rücken. Darüber hinaus hat das langfristig tödlich wirkende Gift die Nebenwirkung, dass wir uns erniedrigen und bis dahin freiwillig als Wasserträger ihrer politischen Agenda missbrauchen lassen. Teile beider Flügel (wobei natürlich an zu merken ist, dass auf keinen Fall alle Politiker gemeint sind) des politischen Spektrums haben die Muslime als ihre neuen Feinde aus erkoren, doch die Linken bekämpfen uns auf eine viel intelligentere Art und Weise.

Linke und rechte Moslemhasser sind sich einzig und allein nicht darin einig, wie sie uns bekämpfen wollen.

Die einen wollen uns ihre „christlich-jüdische Kultur des Abendlandes“ durch Druck, die anderen die liberal-marxistische Degeneration durch Schmeichelei auf zwingen, um uns zu neutralisieren. Letztere wissen nebenbei bemerkt auch, sollten sie ebenfalls offen gegen den Islam polemisieren, verschlössen sich endgültig jegliche Möglichkeiten für Muslime sich zu assimilieren und ihnen bliebe lediglich die muslimische Identität, in die sie sich umso mehr zurück zögen aufgrund der Ablehnung nunmehr der gesamten Gesellschaft. Wenn man so will, klassische guter Polizist-böser-Polizist-Taktik. Es handelt sich hierbei um nichts anderes als um eine koordinierte Zangenbewegung, durch die die Muslime in die Mangel genommen werden sollen.

Der rechte Flügel soll die assimilierungsunwillige Mehrheit der Muslime gnadenlos unter Druck setzen und ihnen das Leben schwer machen, so dass sie in die Hände der Linken getrieben werden, die uns dann ihre Weltsicht zu verkaufen versuchen. Zu jenen gehören im Übrigen auch ganz besonders besagte ultra-liberale Protestanten, die uns ständig mit „interreligiösen“ Dialogen, Nachmittagen, Reisen, Festen und sogar Gebeten und weiß der Kuckuck noch was belästigen, um eine Atmosphäre zu schaffen, in der einer Art „Amalgam-Religion“ Vorschub geleistet wird und in der unseren Kindern vor allem vermittelt wird, dass alle Religionen richtig seien und jeder „gute Mensch“ ins Paradies käme. Hier und da finden mittlerweile sogar in Grundschulen verordnete „interreligiöse“ Gebete statt.

Insbesondere für die muslimischen Kinder und Jugendlichen, die noch nicht gefestigt sind in ihrem Glauben, tut sich eine nicht zu unterschätzende Gefahr auf. Sollte sich durch die Subversion der Linken und ihrer Agenten innerhalb der muslimischen Gemeinde oder durch die Vorbildfunktion bestimmter „Quoten-Mustermuslime“ der Linken wie Cem Ötzdemir linke Dekadenz unter Muslimen ausbreiten, so wird dies ähnliche Folgen zeitigen wie bei den Nicht-Muslimen: zerfallende Familien, eine selbstvernichtende Geburtenrate und allgemeine Gottlosigkeit. Kurz und bündig auf den Punkt gebracht: uns droht genau die (demographische) Selbstvernichtung, vor der die westlichen Völker aufgrund ihrer Dekadenz jetzt stehen.

All dies sei noch denjenigen Muslimen gesagt, die, und sei es hier auch nur aus taktischen Erwägungen, Linke als Bündnispartner gegen Rechts betrachten und vor allem aber auch denen, die sich mit ihnen in einer Solidaritätsgemeinschaft gegen „westlichen Imperialismus“ sehen, während sie im Grunde genommen von ihnen dabei lediglich für die Errichtung eines weltweiten sozialistischen Staates benutzt und vereinnahmt werden, in dem es letztendlich keinen Platz mehr für sie und den Islam gäbe. Daher auch das krampfhafte Einzwängen der Versuche von Muslimen westliche Einmischung in ihren jeweiligen Ländern zu unterbinden ins sozialistische weltrevolutionäre Klassenkampfschema(siehe hier vor allem Chomsky, der allen Ernstes meint, die USA führten Krieg gegen die islamische Welt und den Islam, weil der Islam die „Religion der Armen“ wäre und Muslime arm seien). Es geht hier nicht um eine Auseinandersetzung von Arm gegen Reich, ausgebeutete Dritte Welt gegen den bösen kapitalistischen Westen und für einen Sozialismus, sondern schlicht um das urmenschliche Bestreben nach Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und Freiheit. Es geht den „antiimperialistischen“ Sozialisten auch hier, darum das Selbstbestimmungsbestreben der Muslime für einen internationalen Klassenkampf zu vereinnahmen.

Das Absurde daran ist, dass die Interventionen des Westens in der islamischen Welt, die Linke zu bekämpfen vorgeben, daraufhin arbeiten, dort genau dies einzuführen, was Linke zumindest kulturpolitisch ebenfalls möchten (gesellschaftspolitischer Liberalismus und Marxismus, also z.B. Homosexuellen- und Frauenemanzipation, Pornographie etc.). Wir dürfen niemals vergessen, was man unseren Brüdern und Schwestern in realsozialistischen, linken Staaten antat (Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten) und heute noch antut (China). Es ist höchste Zeit diesen Leuten die klare Kante zu zeigen und deutlich zu machen, dass wir uns niemals korrumpieren lassen werden. Wir dürfen uns niemals von Leuten einspannen lassen, die uns nur für ihre politische Agenda benutzen wollen.   Genau deswegen sind wir, um dafür zu sorgen, dass wir hier unsere verfassungsmäßig verbrieften Rechte wahrnehmen können und ein weitestgehend gleichberechtigtes Leben führen können, erst einmal auf uns selbst angewiesen. Wir haben selbst die Verantwortung Aktivismus zu betreiben und Organisationen ins Leben zu rufen, welche sich der Rechte, Nöte und Sorgen von Muslimen annehmen. Wir dürfen , was dies betrifft, niemals von irgendwem abhängig sein, auch nicht von degenerierten Rotwein schlürfenden, effeminierten, langhaarigen Linken, die sobald sie unter sich sind, über die „archaischen, unaufgeklärten, im Obskurantismus verhafteten anatolischen und arabischen Schafhirten“ die Nase rümpfen und in uns bestenfalls Versuchskaninchen und Rohmaterial für ihre Gesellschaftsklemptnerei sehen. {Von „Kopten ohne Grenzen“ angegebene, aber nicht mehr existente Quelle: www.al-adala.de –  Gastbeitrag von „Feminismus ist vom Satan“}


33 Gedanken zu “Frankfurter Schule für Moslems?

  1. Ein merkenswerter Einblick in mohammedanische Ängste.

    Es wäre interessant zu erfahren, was diese Befürchtung nährt(e). Reale Vorkommnisse? Einflüsterungen? Realistisch ist das m.E. nicht. Die Linke favorisiert Migranten und hier vor allem mohammedanische nur insoweit, als sie sie gegen die ihnen verhassten bürgerlichen Deutschen in Stellung bringen können – aktuell in der Causa Susanne Schröter erneut gut zu beobachten.

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  2. Dieser Mohammedaner scheint die Gesinnung linkstotalitärer Strukturen halbwegs durchblickt zu haben.
    Sein Gedankengut dürften viele Islamer teilen, darum werden die Altparteien um die werben können wie sie wollen, alle Anbiederei wird nichts nützen und die ihre eigenen Clubs gründen. Ich mein in den Niederlanden gibt es derlei schon.

    Gratulation zu dem herrlichem Bild – das sind bestimmt die Leute, denen der wackere Mohammedaner mit allerhöchstem Respekt begegnet, Dialog auf Augenhöhe…
    Kann mir kaum vorstellen, daß das echt ist, das muß doch Hollywood sein, oder Photoshop, oder Wahn im LSD-Rausch…
    Bitte, bitte, nun nicht sagen: DOCH, ist echt… 😉

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  3. @ Judith

    Realistisch ist das m.E. nicht.

    Ich glaube eigentlich schon.

    Es ist natürlich sehr schwierig zu sagen, was der einzelne LInke so denkt, aber die Bestrebungen, den Islam zahnlos zu machen und in die NWO einzugemeinden, sind ohne Zweifel zu beobachten und es ist auch logisch, dass sie das tun. Das W in NWO steht für Welt und auf dieser Welt tummeln sich nun mal 1,5 Mrd. Mohammedaner. NWO ohne die geht nicht!

    Ich weiß, dass viele Islamkritiker glauben „Bei denen klappt das nie!“ Das ist eine andere Frage. Ich traue denen allerdings nicht allzu viel Widerstandskraft zu, genau genommen weniger als uns. Dass es fundamentalistische Kreise gibt, die als Reaktion auf diese Bemühungen sehr hässlich reagieren und viel Unheil anrichten können, ist gut möglich, aber das heißt nicht, dass sie gewinnen werden. Und es heißt vor allem nicht, dass die Kulturmarxisten deswegen den Versuch unterlassen. Menschliches Unheil stört sie nicht – im Gegenteil.

    @Andreas aus E:

    Kann mir kaum vorstellen, daß das echt ist, das muß doch Hollywood sein, oder Photoshop, oder Wahn im LSD-Rausch…Bitte, bitte, nun nicht sagen: DOCH, ist echt…

    Hm…. ich fürchte ….

    Das war in der Zeit nach dem – tatsächlichen oder inszenierten? – Anschlag auf die Schwulendisco in Orlando. Da gab es in den USA Demonstrationen dieser Art. Anschnallen! Ich habe noch ein paar:

    Und mein Favorit: Allah loves equality

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  4. Natürlich sind das zur Zeit noch extrem randständige Bewegungen mit sehr wenigen Teilnehmern, aber das war bei uns am Anfang auch so und der Versuch ist da.

    2015 haben sie einen CSD in der Türkei durchgedrückt. Dann hat Ankara 2017 solcherlei Auftritte verboten, allerdings mit der Begründung, man könne nicht ausschließen, dass es gewalttätige Gegenproteste „von rechts“ gäbe.

    Kleiner Rückschlag, aber davon lassen die sich nicht beeindrucken.

    Irgendeine ihrer NGOs hat kürzlich vor dem Verwaltungsgericht gegen das Verbot geklagt und gewonnen. Ab 2019 wird es wohl wieder einen CSD in der Türkei geben.

    Die wurmen sich da langsam rein. Und wenn man das jetzt bei den Moslems aus der Distanz beobachtet, erinnert alles frappierend an das Vorgehen bei uns vor rund 50 Jahren. Es ist wie ein Spiegel für die Vergangenheit.

    Abgeschlossen und für geglückt erklärt wird der Prozess der Integration wohl spätestens dann, wenn pseudo-islamisch legitimierte Homo-Ehen stattfinden, in Moscheen Jazzmusik gespielt wird und Hormonjogakurse stattfinden. Wenn es als I-Tüpfelchen irgendwann noch weibliche „Imaminnen“ gibt

    Das ist für den Autor 2012 noch ein Witz, mit dem er seine mohammedanischen Leser aufrütteln will.

    Fünf Jahre später:

    Seyran Ateş gründet LGBTI-freundliche Moschee in Berlin

    Natürlich mit Imaminnen! Und gleich nach Inkrafttreten der Ehe für alle wurden auch schon „Jürgen und Murat“ islamisch getraut.

    Meiner Ansicht nach sind die Kulturmarxisten den Moslems haushoch überlegen.

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  5. @ Nuada

    Es ist natürlich sehr schwierig zu sagen, was der einzelne LInke so denkt, aber die Bestrebungen, den Islam zahnlos zu machen und in die NWO einzugemeinden, sind ohne Zweifel zu beobachten und es ist auch logisch, dass sie das tun

    Mein „nicht realistisch“ bezog ich ausschließlich auf die Befürchtung des obigen Autors,
    deutsche Linke könnten versuchen, die Dogmen der Frankfurter Schule, taktisch verbrämt, auf sie anzuwenden. Bestrebungen innerhalb islamischer Gesellschaften sind ein anderes Kapitel. Dass den Türken hier eine Vorreiterrolle angedacht wird, scheint logisch, weil ja der lange Zeit dominierende Kemalismus dafür einen fruchtbaren Acker hinterlassen hat.

    Ich traue denen allerdings nicht allzu viel Widerstandskraft zu, genau genommen weniger als uns

    Ja, das sehe ich genau so, Nuada.

    Und mein Favorit: Allah loves Equality

    Herrlich. Dazu fällt mir spontan George Orwells Animal Farm ein.

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  6. Schon bei den sogenannten Zirkusparteien von Byzanz, die als das letzte Überbleibsel der antiken Demokratie in der nachantiken Despotie auszumachen  sind, hat die Grüne Partei, die in Opposition zur in der Regel maßgeblichen orthodoxen Blauen Partei stand, häretisches und damit linkes Gedankengut zum Ausdruck gebracht, wobei sie sich im Ikonoklasmus, der Abschaffung der Bilderverehrung  nicht zuletzt unter dem Einfluß des Islam, dessen Farbe vielleicht nicht zufällig grün  ist, vorübergehend durchgesetzt hat. Die Abschaffung religiöser Bilder basiert auch der Annahme, daß es einer Vermittlung des Weltlichen und Transzendenten u. a. im Bild nicht mehr bedarf, da beide Sphären verschmolzen sind, sei es daß Gott unmittelbar herrscht (so der Islam) oder das Himmelreich schon auf Erden verwirklicht  ist (so der Sozialismus). Die grundsätzliche Bilderfeindlichkeit kennzeichnet auch die radikale Seite der protestantischen Reformation, die unstreitig als die linke Partei in der Vordemokratie eingestuft werden kann. Gerade die radikalere Richtung des Protestantismus, nämlich der Kalvinismus, zeigt eine große Ähnlichkeit mit dem Aufkommen des Islam  nicht nur mit seiner Re-Judäisierung des Christentums, sondern auch hinsichtlich einer radikalen bilderstürmenden Mentalität, die mit dem okkasionalistischen Vorherbestimmtheitsglauben einherging. Die Ähnlichkeit von Islam und Kalvinismus war auch Zeitgenossen bewußt und dieses Bewußtsein ist im 16. Jahrhundert auf den Begriff des Calvino-Turcismus  gebracht worden. Dies hatte durchaus politische Bedeutung nicht nur durch die Einbeziehung des Osmanischen Reiches in die europäische Staatenwelt (insbesondere zugunsten von Frankreich gegen Deutschland), sondern etwa auch bei der holländischen Kolonisierung von Indonesien, wo sich zu Beginn der Kolonialherrschaft eine von Holland dann eher begünstigte Islamisierung  vollzog.

    Der entscheidende Unterschied zur Entstehung des Islam im Unterschied zu der des Kalvinismus lag in der Bewahrung des griechisch-antiken Erbes, das dem Republikaner Calvin ein grundlegendes Anliegen gewesen ist, weil sich die Reformation nur im Rahmen des römisch-deutschen Reichsrechts, insbesondere aufgrund dessen Rechtsgarantien für die freien Städte und damit auch für die Stadt Genf  durchsetzen konnte. Die Zähmung des Kalvinismus durch diesen letztlich auf pagane Zeiten zurückführenden Rechtsrahmen erklärt dann den wesentlichen Unterschied zwischen der Entwicklung, die der Kalvinismus zum Amerikanismus nehmen sollte und dem Islam und damit auch die Unterschiedlichkeit der europäischen Linken zum Islam. Wird daher auch im Kontext des Christentum wie im Islam die rechtliche, künstlerische und mythologische Bezugnahme auf die pagane Antike Griechenlands und Roms ausgelöscht, würde sich automatisch der Unterschied zwischen dem Islam und der europäischen Linken vermindern. Die Stellung, die Jesu in der antitrinitarischen Zivilreligion des Amerikanismus einnimmt, entspricht bereits jetzt schon eher derjenigen, welche der Islam ihm zuspricht als derjenigen des traditionellen Christentums.
    Josef Schüßlburner/Staatliche Transzendenz in der BRD Teil 5: Mythenpluralismus

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  7. Ich habe bemerkt, dass viele Nationale und Pro-Weiße den Islam und damit auch die Mohammedaner gerne ein wenig der Diskussion entheben würden, damit die Aufmerksamkeit auf einige wichtigere Dinge gerichtet werden kann. Das ist einerseits nachvollziehbar und richtig, andererseits bereitet es mir zunehmend Bauchschmerzen.
    Die Lektüre der Überlegungen dieses Mohammedandern haben mich in meiner Sichtweise bestärkt, dass:
    1. Alle Mohammedaner unser Land verlassen müssen und das nicht nur(!) weil sie Fremde sind und
    2. das auch für alle Weißen/Deutschen gilt, die sich dem Islam anschließen.
    Geisteskranke kann man unter Quarantäne stellen. Vertreter bösartiger, zersetzender und fremder Ideologien aber wohl kaum. Und ich denke nicht, dass man das alles auf’s Blut und die Beimischung einiger Tropfen zurückführen kann. Ich belasse es hier mal beim Hinweis auf den Präsidenten des Amtes für VS. in TH, da ich merke, dass es langsam sehr dünnes Eis wird, auf das ich mich begebe.

    Ich frage mich, ob die Stellung „Linke/Kulturmarxisten gegen Islam/Moslems“ so überhaupt existiert. Linke, auch diejenigen, die ihre Gedanken vordenken, sind doch in erster Linie nützliche Idioten der NWO und ihrer Betreiber. Vom kurzen Strohfeuer der Facebook-Revolutionäre einmal abgesehen, habe ich bisher keinen Beweis dafür gesehen, dass es sie oder ihre Pendants in der islamischen Welt überhaupt in nennenswerter Anzahl gibt – den NWO-Standort Istanbul betrachte ich hier ganz bewusst nicht als Teil der islamischen Welt. Wenn also in nächster Zeit Teile der islamischen Welt unter die Knute der NWO geführt werden, können da ganz andere Akteure als nützliche Idioten auftreten, dafür braucht es keine Linken. Je nachdem, welche Rolle einem Standort zugedacht ist, können die Leute dort auch Moslems bleiben und die Herrscher/Verwalter sich einen entsprechenden Anstrich geben. Oder andersherum: Somalia kann so bleiben wie es ist. Somalier werden tonnenweise in Gegenden wie Minnesota und Finnland (was sich hinter diesem Muster wohl verbergen mag?) verfrachtet, wo sie neben dem typischen Verhalten von Negergemeinschaften auch das von Moslemgemeinschaften an den Tag legen. Sie müssen ganz sicher keine Schwulen bei sich wohnen lassen und Negergemeinschaften gedeihen in der Schaltzentrale der NWO wie sie eben gedeihen, seit vielen Jahrzehnten.

    Der Mohammedaner arbeitet sich streckenweise am Strohmann der politischen Rechten ab. Die wurde als solcher aber erst ein Jahr nach dem Erscheinen seines Artikels geschaffen. Das, was er mutmaßlich als politische Rechte wahrnimmt, hat doch in viel größerem Maße die Ansiedlung von Moslems begünstigt, als das Gebahren der Linken. Toleranzfeste, interreligiöse Dialoge und Soziologengewäsch haben die Moslems doch nicht hierhergebracht. Das waren schon die Verwaltungsakte (Familienzusammenführung etc.) und die Schleifung von Justiz und Wehrhaftigkeit, die in erster Linie nominell Konservative und Liberale zu verantworten haben. Jene sind sich mit ihren Schauspielkollegen auf der linken Seite ja auch darüber einig, dass „unsere Regeln im Grundgesetz stehen“ und man nichts gegen Israel sagen soll, vielleicht noch, dass es einen Euro-Islam brauche. Auch die derzeitige demokratische Rechte (die es in anderen Ländern Europas fast deckungsgleich gibt) fügt dem nicht viel hinzu und ist ganz sicher nicht mit der Kettensäge hinter Assimilationsunwilligen her.

    Bitte verstehen Sie meinen ersten Beitrag nicht als nassforschen Durchblicker-Kommentar eines Geradeso-Aufgewachten. Ich freue mich auf Kritik und hoffentlich eine kleine Diskussion.

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  8. Hallo Nuada, schön dass du wieder schreibst!

    Zum Thema:

    Hm. Ich schätze, das hat ein deutscher Konvertit geschrieben, der genau deswegen konvertiert ist, weil er unsere gottlose linksversiffte Gesellschaft verabscheut. Nun wittert er Anfänge dieser zersetzenden Tendenzen eben in seiner neuen (artfremden) Heimat „Islam“.
    Seine Erleuchtung hat er aber nicht von „Allah“ bekommen, sondern von „uns“, also aufgewachten weißen Männern und Frauen, die sich in den Dienst der europäischen Völker gestellt haben indem sie ihr aufklärerisches Licht in die Dunkelheit der linksversifften „Moderne“ getragen haben.
    Wenn dieser Mohammedaner wirklich „rechtschaffen“ wäre, würde er ebenfalls die Masseneinwanderung in weiße Länder als Teil des nwo Plans beschreiben, da schaltet er aber scheinbar auf blind und taub, denn das hat wohl „Allah“ gemacht.
    Kein Gedanke den er äußerst ist für uns originell und für die meisten seiner Mohammedaner Brüder wird dieser Aufsatz keinerlei Bedeutung haben. Im Grunde tappt dieser Mann noch im Dunkeln, denn von einer größeren Agenda seiner Mohammedaner scheint er nichts zu wissen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die ranghöheren Mohammedaner die Linken auch nur als Mittel zum Zweck sehen. Eine lgbt Moschee ist schlicht Täuschung, notwendige Kriegslist, mit ein paar nützlichen islamischen Idioten die tatsächlich daran glauben.
    Regenbogenfahnen nach dem Attentat waren reine Propaganda und sind null Beweis für eine linke Zersetzung des Islams.

    Aus christlicher Sicht sind die Linken und die Mohammedaner beides Seiten derselben antichristlichen Medaille. Es geht gemeinsam gegen den weißen (kultur-) christlichen Europäer. Die Zusammenarbeit von Linken und Mohammedanern macht Sinn, wenn man es aus dieser Perspektive betrachtet.

    Wer in der nwo Gesellschaftsordnung seinen Platz finden will, muss antichristlich links(-liberal,-globalistisch,-kapitalistisch) oder antichristlich islamisch sein. Dabei fällt dem Islam die Rolle zu, das spirituelle Vakuum zu füllen, welches die linksextreme Zersetzung des Westens hinterlässt. Eventuell noch Mainstreasm New Age „Buddhismus“, aber auf lange Sicht solls wohl der Islam werden, wenn man die gezielte mohammedanische Massenmigration betrachtet.

    In der Bibel steht, dass in der Endzeit viele Christen enthauptet werden und die Schlächter glauben dabei ein gutes Werk für Gott zu tun.
    Da kommt eigentlich nur der Islam als vorherrschende Endzeit Religion in Betracht.

    Noch ein etwas abschweifender Gedanke zum Thema islamische Masseneinwanderung und Islamkritik:

    Die Islamkritik kritisiert vor allem die konservativen Werte des Islams und möchte die linksliberale Gesellschaftsordnung beibehalten, bzw verteidigen. Sie übersehen dabei, dass es vor allem diese zersetzenden Werte sind, die uns völlig wehrlos gegenüber dieser Invasion gemacht haben.
    Wir haben unseren Gott für nichtig erklärt, nun übernimmt ein fremder „Gott“ und baut hier überall seine Tempel, während unsere Tempel keine Bedeutung mehr haben.
    Eine deutsche Wende müsste spirituell Hand und Fuß haben. Wie genau das aussehen oder sich entfalten wird weiß ich nicht, aber es müsste schon in die Richtung „für Gott und Vaterland“ gehen und die Angst vor dem Tod sollte überwunden sein. Ansonsten verharren wir weiterhin in der Paralyse.

    Naja, wie mans dreht und wendet: De facto arbeiten linke und Mohammedaner zusammen und es ist für beide eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Sie sehen beide in uns den Feind und das sollte uns als Erkenntnis reichen. Wahrscheinlich glauben Linke wie Mohammedaner gleichermaßen, dass sie am Ende die „nützlichen Idioten“ dominieren werde.
    Der lachende Dritte sind- nicht wir.

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  9. Religionen lassen sich umlenken. Der Islam auch.
    Leider scheint der WJC das Video entfernt zu haben, das die Rede eines (((russischen Oligarchen))) im kleinen Kreis zeigt und in der er erklärt, so wie bei der russisch orthodoxen Kirche habe er sich nun daran gemacht, die moslemischen Gemeindevorstände in die jüdische Erzählung hinein zu lenken. Wie? Ganz einfach mit Geld. Ein schickes neues Gotteshaus sorgt für freundliche Predigten. Natürlich hilft auch die russische Gesetzgebung.

    Der durchschnittliche junge Moslem ist wie jeder andere junge Mensch mehr und mehr mit der Kontroll- und Erziehungsanstalt Internet verwachsen. Die Möglichkeiten der Psychometrics unterschätze ich vermutlich immer noch. Sichtbar ist allerdings, dass z.B.die Emo Kultur auch in den islamischen Ländern kleine subkulturelle Cluster erzeugt hat. Emo zähle ich wie andere Jugendbewegungen zu den erzeugten psychologischen Operationen an der jeweiligen Alterskohorte, die durch Musik, Meme und Symbole Wahrnehmungs- und Verhaltensänderungen in der Zielgruppe bewirken.

    Die kulturmarxistische Linke ist nur scheinbar eine eigenständige politische Kraft. Was wir als Aktivismus sehen ist nur die unterste Ebene und sie stellt die Pappkameraden, auf die, wenn überhaupt, geschossen werden soll.

    Auch wenn z.B. der Migrurap ja die Aufgabe hat, Migranten auf uns wütend zu machen, so ist er doch auch nicht islamisch, denn er setzt auf Sex, Autos und Bling und ist durch und durch materialistisch. Klar, dass sich Frauen und Homofeindlichkeit mit Traditionellen Anschauungen der moslemischen Kulturen verbinden (abholen nennt man das), aber er bietet ganz sicher keine gesunden Rollenbilder für islamische Jugendliche und dem Machokult werden ja auch „starke Migru Rapperinnen“ beigesellt.

    Nur weil diese Operation für uns sehr schädlich und gefährlich ist, bedeutet das ja nicht, dass sie nicht auch für die Umma gefährlich ist.
    Es gibt sicher noch viele Beispiele dafür, wie speziell auf Moslems zugeschnittene Angebote der Jugend – und Subkulturen erschaffen werden. Die Subkulturen sind Labore und kontaminieren (manchmal über mehrere Alterskohorten hinweg zeitverzögert) breitere Schichten, bis sie dann in von oben eingeleiteten scharfen kulturellen und auch juristischen Veränderungen für die Masse sichtbar werden, die sich dann dem Bannfluch aussetzt, wenn sie protestiert.

    Nicht immer führt ja der Weg gerade hin zu den neuesten Parolen aus den kulturmarxistischen Denkfabriken. Es kann auch immer über Bande gespielt werden, es wird immer auch die Konfrontation zur Elterngeneration eingearbeitet usw.. Wie tief die migrantische Population in den Drogenkonsum gesaugt wird, kann ich nicht beurteilen. Von der Flüchtlingsunterkunft hier im Ort las ich allerdings, dass die Schützlinge durchweg betrunken oder zugedröhnt wären. Dazu die Pornografie im Netz, die bei jungen Moslems Homo und Transensex normalisiert und vermutlich noch etliche andere kulturmarxistische, zerstörerische Werte in die Köpfe einpflanzt. Auf jeden Fall werden die Dazugekommenen nicht allesamt die Art Moslems sein und werden, die sich der Autor des Artikels, der so ein bisschen aus der Hasan al-Banna Richtung kommen könnte, vorstellt. Von den Zahlen her stärken sie die Umma aber tun sie es auch kulturell und religiös?

    Wie viel Gewicht der Porno und Sexindustrie in der NWO gegeben wird, kann man auch daran erkennen, dass Feministinnen, die Porno ablehnen bereits als Nazis bekämpft werden.
    Wie sehr die Kriminalität, das Bandentum, das organisierte Verbrechen zur Kapitalakkumulation, da möchte ich schon fast die Klammern um Kapitalakkumulation setzen und gleichzeitig zum Zerstörungs – wie auch Ordungsfaktor aufgebaut wird, lässt sich auch an der zentralen Rolle erkennen, die der Rap Musik gegeben wird. Dass sich die kulturmarxistische Linke stets auf die Seite der Gangster stellt und damit durchaus auch Mafiastrukturen schützt, ist schon lustig zu sehen, zeigt aber auch wie wenig sie die Machtstrukturen begreift.
    Allerdings habe ich den Zusammenhang von organisiertem Verbrechen und NWO auch erst jetzt im Ansatz erkannt. Da musste erst Trump kommen und sein Hintergrund beleuchtet werden.

    Ich fand es interessant zu lesen, dass bei Migrus die Angst vor Kriminalität überdurchschnittlich hoch ist. Ich denke, dass das auf sehr realen Erfahrungen beruht, auch wenn vermutlich das Wenigste angezeigt wird. Afroamerikaner, die mit der Rapkultur durchtränkt wurden, sind ja auch von der erzeugten Kriminalität schwer bedrängt und auch dort wird die Gemeinschaft geschwächt und gleichzeitig von „Links“ die Kriminalität entweder geleugnet oder als Beweis für die Unterdrückung der Schwarzen durch die Weißen herangezogen.

    Ich habe mich gerade an anderen Themen fest gebissen. Moslems sind da nur ein gerade weit weg liegendes Element im Spiel und daher ist mein Kommentar nicht sehr tief gehend, auch wenn die Fragestellung wichtig ist. Man müsste wirklich näher hinsehen. Was tun Google, Facebook und so weiter in dieser Richtung – das ist aber ein riesiger Brocken.

    Ich freue mich über diesen netten, neuen Ort zum Reden und Lernen und Wohlfühlen.

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  10. @Taunusadler
    10. Mai 2019 um 17:33

    „Hm. Ich schätze, das hat ein deutscher Konvertit geschrieben, der genau deswegen konvertiert ist, weil er unsere gottlose linksversiffte Gesellschaft verabscheut“

    Ja, das glaube ich auch.

    „….es müsste schon in die Richtung „für Gott und Vaterland“ gehen und die Angst vor dem Tod sollte überwunden sein.“

    Das hatten wir doch schon mal. Wir befinden uns doch in einer ähnlichen Situation wie in den zwanziger Jahren. Am 30 Januar 1933 habe wir uns von der NWO-Kette befreit und erst 12 Jahre später wurden wir wieder angekettet, also vor ziemlich genau 74 Jahre. Dazu mussten unsere Freunde die ganze Welt gegen uns mobilisieren und erst nach fast 6 Jahren Krieg hatte sie uns wieder eingefangen. Und genau da führt der Weg zur Befreiung lang, wir müssen uns mit diesen 12 Jahren beschäftigen. Und noch weiter darüber hinaus mit unserer Vergangenheit.

    „Naja, wie mans dreht und wendet: De facto arbeiten linke und Mohammedaner zusammen und es ist für beide eine erfolgreiche Zusammenarbeit“

    Wenn man richtig hinsieht, sieht man wer da genau mit einander gegen uns arbeitet:

    https://morgenwacht.wordpress.com/2014/08/19/mein-vetter-und-ich-gegen-den-europaischen-fremden/

    Und je länger ich darüber nach denke verfestigt sich die Erkenntnis das der Islam eine erfindung von ihnen ist. Genau so wie Paulus das Christentum erfunden hat:

    https://morgenwacht.wordpress.com/2017/01/07/paulus-der-erfinder-des-christentums/

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  11. Im Kommentarstrang zu Robert Hamptons Artikel Here Comes Woke Christianity auf Counter-Currents habe ich diesen interessanten Austausch zwischen Kommentatoren gefunden:

    Bernie:
    […]
    Ich habe gehört, daß ein gewisser politischer Führer einmal sagte, er wünschte, Europa wäre vom Islam erobert worden statt vom Christentum. Da hatte er vielleicht irgendwie recht.

    Peter Quint:
    Es war Hitler! Ich habe dasselbe gelesen, aber es ist so lange her, daß ich nicht weiß, wo.

    Right_On:
    Hitler: „Die mohammedanische Religion hätte viel besser zu uns gepaßt als das Christentum. Warum mußte es das Christentum mit seiner Sanftmut und Schlaffheit sein?“
    Und: „Das Mohammedanertum, jener Kult, der das Heldentum … des kühnen Kriegers allein verherrlicht. Dann hätten die germanischen Völker die Welt erobert.“
    Aleister Crowley argumentierte ähnlich: „Der Islam… ist eine virile Religion. Er sieht den Tatsachen ins Auge und gibt ihren Schrecken zu; aber er schlägt vor, sie mittels schierer Männlichkeit zu überwinden.“

    Madden:
    Der Islam hemmte den wissenschaftlichen Fortschritt noch stärker, als es das Christentum tat. Er ist genauso universal wie das Christentum, und es gibt darin nicht mehr Platz für Rasseorientiertheit als im Christentum. Konträr zu Crowleys Aussage ist der Islam niemandem als eine Religion bekannt, die Tatsachen an die erste Stelle setzt. Die korrosiven Wirkungen des Christentums auf weiße Rasseinteressen zu beklagen, erfordert nicht, daß wir Loblieder auf eine kulturell, moralisch und ästhetisch so abstoßende Religion wie den Islam singen.

    Abgesehen von der Seltsamkeit, daß Rrrächte einen verkommenen Satanisten wie Aleister Crowley als für uns maßgeblich ansehen (wie auch ein anderer, „heidnisch-rechter“ Kommentator weiter oben im selben Strang), fällt mir immer wieder diese Neigung auf, die Moslems bzw. den Islam wegen dessen Raubkriegerei für „männlicher“ als uns Weiße zu halten. (Übrigens bin ich diesem Irrtum vor vielen Jahren selber aufgesessen: mein Exemplar des Korans habe ich mir seinerzeit – als darin noch von „mehr als sechshundert Millionen“ Moslems weltweit die Rede war – bestellt, weil ich erwartete, darin philosophische Anregungen von einer vermeintlich „maskulineren“ Religion als das Christentum zu bekommen.)
    Dabei ist der Islam noch stärker als das Christentum eine Unterwerfungsreligion (man vergleiche nur die Gebetshaltungen von Moslems und Christen) und entschädigt seine männlichen Anhänger nur damit, daß sie selber andere unterwerfen dürfen.

    In diesem Zusammenhang ist auch die folgende Stelle aus Manfred Kleine-Hartlages Buchrezension Egon Flaig: Weltgeschichte der Sklaverei bedenkenswert (fette Hervorhebung von mir):

    Abgesehen davon, dass bereits die drohende Versklavung für „Ungläubige“ an der Peripherie des islamischen Systems Grund genug sein konnte, sich schleunigst zu bekehren (Muslime durften nämlich nicht versklavt werden), verstand es sich sozusagen von selbst, dass ein Sklave nur dann Aussicht auf Freilassung hatte, wenn er zum Islam konvertierte – als notwendige, nicht etwa hinreichende Voraussetzung. Die vorangegangene Entmenschung des Sklaven hatte dieselbe Wirkung wie die Gehirnwäsche in irgendeinem kommunistischen Umerziehungslager: Mensch, das lernte der Sklave, konnte man nur als Muslim sein, und da er aus seiner heimatlichen Umgebung herausgerissen war, konnten die Skrupel auch gar nicht erst aufkommen, die bei formell nicht versklavten Dhimmi-Christen und -Juden daraus resultierten, dass sie mit der Konversion ihre Glaubensgemeinschaft bzw. Ethnie verrieten. Einen solchen konvertierten Sklaven freizulassen galt für Muslime als durchaus verdienstvoll – es gab ja genug Nachschub. Das islamische Recht etablierte ein Sklavensystem, das Menschen aufsaugte, zerbrach, umformte und als Muslime wieder ausspuckte.

    Der Islam ist also eine Sklavenreligion, und viele heutige Moslems stammen mindestens zum Teil von Leuten ab, die versklavt, zerbrochen und zum Moslem umgeformt wieder ausgespuckt wurden.

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  12. @Lucifex:

    …fällt mir immer wieder diese Neigung auf, die Moslems bzw. den Islam wegen dessen Raubkriegerei für „männlicher“ als uns Weiße zu halten.

    Ja, das fällt mir auch auf und zwar mit Missfallen. Das ist wahrscheinlich eine Folge der Tatsache, dass die öffentlich wahrgenomme und im Mainstream auch akzeptierte Variante der Islamkritik in einer Endlosschleife auf der islamischen Frauenunterdrückung rumhackt, wie taunusadler schreibt:

    Die Islamkritik kritisiert vor allem die konservativen Werte des Islams und möchte die linksliberale Gesellschaftsordnung beibehalten, bzw verteidigen.

    Es ist schon ein bisschen armselig, wenn man dem verdorbenen Geschlechter- und Familienmodell der Frankfurter Schule nichts Eigenes entgegensetzen kann.

    Eine abgeschwächte Form dieser Islam-Anhimmelei findet man häufig bei Islamkritikern. Sie möchten zwar nicht gleich konvertieren, aber sie haben eine sehr überzogene Vorstellung von der Männlichkeit und Stärke der Moslems. So wird sogar jede primitive Straftat – obwohl natürlich darüber geschimpft wird – ein bisschen bewundert, als ob sie Ausdruck von soldatischer Tugend, Manneskraft und Heldenmut wäre, den die haben und der uns abgeht. Und natürlich auch „Die Moslems würden sich niemals so gehirnwaschen lassen wie wir“. Ich meine: Das warten mir mal ab.

    Bei PI haben sie auch im Vorfeld vermutet (ach was, die vermuten ja eigentlich nichts, die wissen immer alles 100-prozentig, manchmal hat man den Eindruck, man ist auf einer Wahrsagertagung), die Moslempapas würden den Grundschullehrerinnen die Fresse polieren oder sie gar umbringen, wenn sie den Miniaturmoslems mit schwulen Sexköfferchen kommen. Aber meines Wissens ist nichts dergleichen passiert, dabei gibt es doch mittlerweile kaum mehr eine Grundschulklasse ohne die. Die Einzigen, die dagegen protestieren, sind konservative Deutsche mit der Demo für alle, bei der man ebenfalls keine orientalischen Gesichter sieht. Auch ihre eigenen Organisationen (ZdM etc.) beschweren sich erstaunlicherweise darüber nicht.

    @pils:

    Und je länger ich darüber nach denke verfestigt sich die Erkenntnis das der Islam eine erfindung von ihnen ist.

    Das glaube ich auch schon lange. Vor Jahren habe ich in der englischen Wikipedia gelesen, Khadija, die erste Frau Mohammeds (diese ältere Kaufmannswitwe) sei Jüdin gewesen. Inzwischen steht das da nicht mehr, aber mit Googeln habe ich eine Link zu einer alten Version gefunden, in der das noch steht:

    Khadija (Arabic: خديجه ) was the first wife of the Prophet Muhammad. A follower of Judaism, according to traditions she became the first female convert to Islam

    (In einer noch älteren Version stand offenbar „Jewess“, das gilt inzwischen aber als „offensive word“ – das habe ich auch nicht gewusst).

    Das würde natürlich passen! Leider tendiere ich aber mittlerweile eher zu der Auffassung, dass es Mohammed überhaupt nicht gab und damit natürlich auch nicht Khadija und den Rest seiner Entourage. Aber die jüdischen Wurzeln des Islam sind unverkennbar (Schächten, Beschneidung, Schweinefleischverbot, die Abraham-Geschichte u.a.), ich halte es für schwer vorstellbar, dass ein heidnischer Araber das ohne jüdisches Zutun abgekupfert hat, soooooo reizvoll ist es dann auch wieder nicht.

    @Luftpost:

    Leider scheint der WJC das Video entfernt zu haben, das die Rede eines (((russischen Oligarchen))) im kleinen Kreis zeigt und in der er erklärt, so wie bei der russisch orthodoxen Kirche habe er sich nun daran gemacht, die moslemischen Gemeindevorstände in die jüdische Erzählung hinein zu lenken. Wie? Ganz einfach mit Geld. Ein schickes neues Gotteshaus sorgt für freundliche Predigten. Natürlich hilft auch die russische Gesetzgebung.

    Das kann ich mir gut vorstellen. Übrigens auch bei uns. Auch Terroranschläge tragen dazu bei, dass Moslems Angst haben, als Islamisten oder gar Terroristen wahrgenommen zu werden.

    Was ist der WJC?

    Allerdings habe ich den Zusammenhang von organisiertem Verbrechen und NWO auch erst jetzt im Ansatz erkannt. Da musste erst Trump kommen und sein Hintergrund beleuchtet werden.

    Meinst Du seine Kontakte zu Semjon Judkowitsch Mogilewitsch? Diese illustre Gestalt ist mir bei der Übersetzung von Drogengeschäfte III erstmals über den Weg gelaufen. Ich war wirklich platt, als er mir beim Googeln nach Trump und Mafia gleich im ersten Artikel dazu wiederbegegnet ist. Als ich gelesen habe, über welche Mittel und Fachkräfte der verfügt, kam mir die Idee, dass hier das fehlende Glied in der 9/11-Kette zu finden sein könnte, die technische Durchführung. Es gibt nicht viele Leute, die solche riesigen Hochhäuser abreißen können, mir schien es immer schwer vorstellbar, dass man das mit normalen Angestellten machen kann.

    Ich habe mich gerade an anderen Themen fest gebissen.

    Darf ich fragen, an welchen? Du findest immer interessante Sachen und ich bin neugierig.

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  13. Wenn man richtig hinsieht, sieht man, wer da genau miteinander gegen uns arbeitet…….“

    Nun, wer das heute immer noch nicht sieht, dem ist voraussichtlich nicht mehr zu helfen! Noch schlimmer aber ist die Neigung, zu glauben, man könnte solche Begebenheiten unter demokratischen Bedingungen beseitigen. Die herrschende Plutokratie kann man weder wählen, noch abwählen. Sie turnen seit Jahrhunderten durch unser Leben, immer wieder in neuen „Kleidern“, aber immer auch mit der gleichen Agenda: totale Machtausübung über die restliche „Menschheit“.

    „…keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt: was war, muß weg. Die Kräfte, die diese negative Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind: auf dem wirtschaftlich-sozialen Gebiete der Kapitalismus, auf dem politisch-geistigen die Demokratie. “ (Nahum Goldmann)

    Es ist also völlig egal, was da auf uns zurollt, Judaisierung, Islamisierung, Krieg, Bürgerkrieg oder Wirtschaftskrise!
    Wir verlieren weiterhin, genau wie in der Vergangenheit, insbesondere mit Sicherheit dann, wenn wir weiterhin UNSERE Maßstäbe im Hinblick auf Widerstand benutzen! Der Feind nutzt ausnahmslos ALLE Möglichkeiten. Ihn hindern keine moralischen Befindlichkeiten. Moral ist in diesem Kampf das „Handicap“ des Verlierers.

    Glaubt hier jemand ernsthaft, unser Überlebenskampf ließe sich mit einem „herrschaftsfreien Diskurs“ nach Habermas bestehen? Freiheit hat der Mensch noch nie geschenkt bekommen, er mußte sie sich immer erkämpfen.

    Erkämpfen! Aber nicht an der Wahlurne mit AfD oder FPÖ!

    Wir verlieren, nicht weil der Feind perfide ist, sondern weil wir zu gutmütig sind!

    „Schreckliche Angst fällt mir aufs Herz, wenn ich bedenke, wie es mit der allmächtigen Gewalt des Bösen in aller Geschichte gewesen ist. Sagt man, daß die Wahrheit endlich immer triumphiert, daß das Gute stärker ist als das Böse, so läutet man nur Phrasen und gibt sich Illusionen hin.“

    Juan Francisco María de la Salud Donoso Cortés

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  14. @Gustav:

    … immer wieder in neuen „Kleidern“, aber immer auch mit der gleichen Agenda: totale Machtausübung über die restliche „Menschheit“.

    Und die Fälle, in denen die Betreffenden das nicht so gern wollten und diesem Wunsch Ausdruck verliehen haben, sind als Verfolgung überliefert.

    Noch schlimmer aber ist die Neigung, zu glauben, man könnte solche Begebenheiten unter demokratischen Bedingungen beseitigen.

    Ja, das ist ein sehr hartnäckiger Glaube. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass manche Leute diesen Weg nicht nur gegenüber anderen bevorzugen, sondern sich überhaupt nicht vorstellen können, dass es auch noch andere Wege geben könnte. Das Denken ist komplett eingeengt. Wenn man dann Zweifel an der Wirksamkeit von Wahlen und Demonstrationen äußert, können diese Leute sehr böse werden, weil sie das damit gleichsetzen, dass rein GAR NICHTS mehr zu machen ist. Und das ist in der Tat schwer zu akzeptieren.

    Wir verlieren, nicht weil der Feind perfide ist, sondern weil wir zu gutmütig sind!

    Eigentlich schon auch, weil der Feind perfide ist. Wenn der auch gutmütig wäre …

    Aber letztendlich ist es egal, wie man es ausdrückt, ich finde nur, dass unsere Gutmütigkeit natürlich ist (Tiere sind innerhalb der eigenen Art auch so) ist und die Perfidie des Feines eine Perversion. Ich weiß allerdings auch keinen Ausweg.

    Ich glaube, Anders Breivik (wenn er denn echt war) hat auch solche Gedankengänge gehabt. Seine Aktion war äußerst gewalttätig und sie hat offenbar auch nichts gebracht. Ich glaube, derzeit bleibt uns nicht viel mehr übrig, als zu hoffen, dass Juan Francisco María de la Salud Donoso Cortés mit seinem Zitat unrecht hat. Ganz sicher bin ich mir allerdings nicht – in keiner Richtung.

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  15. @ nuada

    „Ich glaube, Anders Breivik (wenn er denn echt war) hat auch solche Gedankengänge gehabt….“

    Sicher nicht, denn Gewalt gegen Unbeteiligte ist kein Widerstand gegen die Plutokratie, sondern einfach nur krank!

    „…dass unsere Gutmütigkeit natürlich ist (Tiere sind innerhalb der eigenen Art auch so)..“ Glaub ich nicht, unsere Gutmütigkeit gegenüber Todfeinden verorte ich eher in der uns ständig gepredigten Moral als Ergebnis einer Gehirnwäsche. Wie wir mit unseresgleichen umgehen, darf bei der Feindbehandlung keine Rolle spielen. Und Löwen töten den Nachwuchs eines Vorgängers, damit sie sich selber fortpflanzen können. Es geht immer um das eigene Überleben, bzw. das Überleben der Gene.

    Gutmütigkeit gegenüber Todfeinden führt zum Aussterben….

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  16. @ Lucifex,

    wie schön und klar formuliert!

    @Nuada,

    … der World Jewish Congress. Ich fand das Video über den Twitter „Maurice Pinay“. Der Oligarch im Video, dass ja nun weg ist, ist Alexander Mashkevich.
    Zu Mashkewichs super Verbindungen hier nur schnell ein Artikel, der einfach nur so weit oben bei Google steht:

    https:// *** http://www.esquire.com/news-politics/politics/a19160099/robert-mueller-trump-corruption/

    Und ja, Mogilewitsch ist ja gerade mal einen Verbindungsmann weit entfernt von Trump, aber auch von Orban, dem er über einen Mittelsmann Geld gegeben haben soll. Manchmal sind ja mehr Figuren dazwischen geschaltet aber es lohnt sich immer Namenskombinationen einzugeben und zu sehen, was dabei rauskommt.
    Die Organisierte Kriminalität und deren Rolle sieht man eher in kleineren Ländern wie Moldawien oder Honduras, aber an Trump und Putin erkennt man, dass es ein Zukunfstmodell der Herrschaft ist. Brasilien hab ich noch nicht angeschaut, wäre aber interessant dort zu suchen, gerade nach dem Regirungswechsel und ich bin sicher, dass man fündig wird.

    Also das ist eine Sache, die mich interessiert und weil ich mich ja nie auf eine Sache konzentriere ( offene Persönlichkeitsstruktur, heheh) sehe ich mir gerade Transgender in Verbindung mit den Möglichkeiten der Manipulation und Herrschaftsstrukturen an. Das Internet ist eine Erziehungs- und Selbsterziehungsanstalt unter totaler Aufsicht. Mir fehlt der notwendige Wortschatz dazu jetzt genauer zu schreiben. Ich denke immer noch mehr in Bildern, bzw. in Animationen. Es ist aber auch super komplex.Viele Informationen finde ich dazu im „Linken“ Spektrum“, also was heute altlinks oder radikalfeministisch ist.

    Letztlich ist es egal, an welchem Faden aus dem giftigen Zeitgeistsortiment man zieht. Dahinter steckt immer viel Forschung, Theorie und anschließend großangelegte Manipulation. Verunsicherung und Angst sind das Tor, durch das sie eindringen.Und Verunsicherung und Angst werden massenweise produziert.

    Pique Resilience Project ist ein YouTube Kanal von jungen Frauen, die das Transding selbst erlebt haben und sehr gut analysieren. Wo sie politisch stehen oder ob sie nun lesbisch sind ist mir egal.Sie haben aber keine Ahnung wo es herkommt. Das sind Mädels, die mit dem Internet und den sozialen Netzwerken aufgewachsen sind und sich unterwegs in der zweiten Realität fast verloren hatten. Verunsicherung, das Gefühl der Entfremdung – es wurde ein grausamer Honigtopf für junge Mädchen bereit gestellt und da sehe ich keinen Unterschied zu anderen Honigtöpfen, die für andere Zielgruppen hingestellt werden – sagen wir mal rechts und für Männer.

    Und ich denke, dass es ebenso für junge Moslems zugeschnittene Netzangebote gibt und ISIS ist da nur eines und das Gegenteil von ISIS wird es auch geben.

    Ein Grundprinzip dabei sind sicher die sich immer enger schließenden und abschließenden Zirkel und Sprachmuster, die entwickelte Wut und Verachtung, für die, die die jeweilige Sache anders sehen – die Entfremdung von der eigenen Umgebung. Von diesen Mädels hab ich viel gelernt und ich kann auch gut nachvollziehen,weshalb es sie erwischt hat.

    Emo hat bis in die islamischen Länder hinein gewirkt und dort Verwirrte und Verletzliche noch verwirrter und depressiver gemacht . Für diese Art von Jugendlichen wird ja auch jede Menge Selbstmordmusik angeboten.So wie auf der anderen Seite des psychologischen Spektrums Wutmusik bereit gestellt wird. Die Länder sind nur noch so was wie zeitversetzt, so wie es bei uns ja auch früher etwas dauerte, bis der Kram aus den USA hier bei uns so richtig einschlug. Zunächst müssen anknüpfungsfähige Gruppen gefunden und bearbeitet werden. Heute lässt sich das Im Netz leicht bewerkstelligen ( Psychometrie). Aus der virtuellen Welt wird es dann durch die Programmierung der Hirne zum Werkzeug in der echten Welt. Das Smartphone ist dabei extrem wichtig. Aber ich komme wieder ganz schön vom Weg ab. So denke ich aber nun mal.

    Am Ende laufen immer alle Sachen zusammen. Die Trangender Aktivisten sind auch Fürsprecher für Sexarbeiterx und bei der Sexarbeit sind wir schwupps bei Porno und Menschenhandel und trara beim organisierten Verbrechen, für das ( ja es ist schon gewagt) die Linken so ne Art Schutzpelle bieten.

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  17. @Lucifex
    11. Mai 2019 um 14:45

    „Dabei ist der Islam noch stärker als das Christentum eine Unterwerfungsreligion (man vergleiche nur die Gebetshaltungen von Moslems und Christen) und entschädigt seine männlichen Anhänger nur damit, daß sie selber andere unterwerfen dürfen.“

    Das ist das orientalische Prinzip: Nach Oben kriechen und nach Unten treten.
    Das kann man bei uns auch immer häufiger beobachten, leitende Positionen werden an Arschkriecher vergeben. So haben wir ja seit 74 Jahre auch das orientalische Prinzip.

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  18. Die wurmen sich da langsam rein. Und wenn man das jetzt bei den Moslems aus der Distanz beobachtet, erinnert alles frappierend an das Vorgehen bei uns vor rund 50 Jahren. Es ist wie ein Spiegel für die Vergangenheit.

    Das ist jedenfalls ein bedenkenswerter Aspekt. Die alten Mos sterben aus. Die Jungen hängen wie wir am Angelhaken des Konsums. Solange diese aber jemand finden, der ihnen den Konsum ermöglicht und auch finanziert -ohne die Bedingung der „Gottlosigkeit“ daran zu knüpfen- werden sie von ihrem Gott nicht lassen, der die ganzen „Segnungen“ der NWO verbietet.

    Erst wenn die Multikultifinanzierung durch uns nicht mehr funktioniert, setzt die NWO die letzten
    Daumenschrauben für uns an: „nehmt euch alles, es gehört euch, koste es was es wolle“. (Natürlich nur vorübergehend)

    Ob die Mos das durchschauen wage ich zu bezweifeln. Die meisten von uns haben es bis heute noch nicht begriffen.

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  19. „Wutmusik“ (Luftpost weiter oben) ist ein passendes Stichwort für etwas, zu dem ich schon länger etwas schreiben wollte.

    Seine „männliche Seite“ zu fördern ist im gesunden Rahmen durchaus etwas Gutes und Notwendiges. Leider machen das zu viele auf ungesunde, falsche, extreme und sogar hässliche oder „böse“ Art. Diesbezüglich ist mir vor kurzem eine Einsicht gekommen. Seht – bzw. hört – euch mal dieses Video an (der Anfang genügt; der Soundtrack geht über die ganzen 6:54 min. in gleicher Weise durch):

    Das ist eine Zusammenstellung von Farbaufnahmen aus dem Pazifikkrieg, und der Soundtrack ist „Darkness“ von Burzum.

    Burzum war mir nur so ungefähr im Zusammenhang mit „Rechtsrock“ ein Begriff, und ich wußte noch, daß Kairos darauf stand. Erst durch Nachgoogeln bin ich draufgenommen, daß das ein „Musik“projekt von Varg Vikernes war.

    Die Rock-Sachen aus meinen jüngeren Jahren sind ja auch zu Teil härter und wilder als das, was man früher unter Musik verstand, aber die hatten dennoch eine Struktur, so etwas wie eine Melodie oder wenigstens Rhythmus, und Texte, die man als solche bezeichnen konnte. Sie hatten auch eine gewisse aggressive Ästhetik.

    Aber diese Nummer von Varg ist einfach nur hässlich, ein monoton durchgehendes Gehämmer und Gedresche und ab und zu schwer verständlich grölendes Geschrei wie „Daaaarkneeesss!“ oder „Niiight!…(unverständlich)…“

    Man hat den Eindruck, daß es da wirklich nur um das Abreagieren irgendwelcher Frustgefühle oder das Rauslassen einer zu sehr eingeengten Männlichkeits-Sau geht, für jüngere Männer in der verweiblichten, metrosexualisierten Wirklichkeit, von der sie heutzutage umgeben sind. Und da ist mir ein Gedanke gekommen:

    So wie Nietzsche (gegen den ich übrigens immer eine unbestimmte Bauchgefühls-Abneigung hatte) seinerseits praktisch ohne Vaterfigur oder sonstige männliche Bezugsperson aufwachsen mußte, nur unter der Obhut weiblicher Angehöriger, und deshalb als Reaktion alles Männliche über-idealisierte und sich gegen das Weibliche wandte, könnte es auch vielen heutigen Jungen und Männern gehen, die oft mit alleinerziehenden Müttern aufwachsen, überwiegend von Lehrerinnen unterrichtet werden, im Kino nur noch taffe Powerfrauen mit schwachen männlichen Sidekicks vorgesetzt bekommen statt positiver männlicher Helden- und Identifikationsfiguren, und denen ständig eingeredet wird, Maskulinität sei „toxisch“ oder vorgestrig, „embrace your inner girl“, yada, yada…

    Manche werden unter diesen Einflüssen tatsächlich feminisiert oder metrosexuell, andere bleiben normal, und wieder andere rebellieren in ungesunder Weise und wenden sich einer verzerrten Hypermaskulinität zu, die Mitgefühl und Rücksichtnahme und liebliche Schönheit ablehnt und nur das Harte, Rücksichtslose, sogar Böse oder Amoralische idealisiert, das Herrenmännertum, die möglichst ausgeprägte Hierarchie als anderes Extrem zum ungesunden Egalitarismus der JWO-Mainstreamkultur. All diese Evola- und Darth-Vader-Verehrung, „White Sharia“, „Dark Enlightenment“, das Daily-Stormer-Rabaukentum („Warlordism“, „Conanism“) kann man mit einem Begriff zusammenfassen:

    „Nietzsche-Syndrom.“

    Und die Evolution der Rockmusik über die Jahrzehnte zeichnet den Entwicklungsweg dorthin gewissermaßen nach: über die Sachen der 60er, 70er und 80er, die zwar schon wilder und härter waren, als es den davor bestehenden Vorstellungen von Musik entsprach, aber immer noch sowas wie Musik waren, hin zu der totalen Hässlichkeit von „Rechtsrock“ wie z. B. im Fall von Burzum, die unter den Nationalsozialisten als entartet gegolten hätte. (Kaum zu glauben, daß Alex Kurtagic den norwegischen Black Metal als „konservative Revolution in der Musik“ bezeichnet hat!)

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  20. Seht – bzw. hört – euch mal dieses Video an

    Das ist grauenhaft!
    Ich hab’s keine 10 Sekunden ausgehalten.

    Ich bin sehr froh, dass Du das Thema aufgebracht hast, Lucifex. Ich möchte nicht allzu viel dazu sagen, weil es ja um das Gefühlsleben von Männern geht und daher meine Eindrücke nicht relevant sind. Aber ist es nicht so, dass auch Frauen Rockmusik und/oder Diskolärm mögen? Und ist es umgekehrt nicht so, dass auch die sanfteste Musik von Männern komponiert wurde?

    Tarsächlich habe ich aber auch schon die frühe Rockmusik gehasst, obwohl ich schon erkenne, dass sie bei Weitem nicht so schlimm war wie die neueren Entwicklungen. Ich konnte auch nie in Diskotheken gehen, obwoh ich das durchaus gern gewollt hätte – rasende Kopfschmerzen nach wenigen Minuten. Mir war diese Abneigung in meiner Jugend sehr peinlich, aber sie war so ausgeprägt, dass ich es nicht geschafft habe zu simulieren, mir gefiele das, um dazuzugehören. Ich empfinde jegliche harte Musik regelrecht als Folter. Zur Hässlichkeit kommt ja auch noch die viel zu hohe Lautstärke.

    Ich verstehe das Phänomen Rechtsrock auch nicht wirklich. Klar, die Texte mögen manchmal gut sein, aber das sind doch nicht unsere Melodien.

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  21. Danke Lucifex, dass Du das ansprichst! Das ist genau das, was ich meinte.

    Wie bei der Selbstmordmusik für Mädchen und fragilere Jungen wird bei der Wutmusik durchaus an seelische Zustände der, ich möchte wirklich Opfer sagen, angeknüpft aber die werden nicht entlastend abgebaut, oder bearbeitet, sondern verstärkt und verfestigt.

    Dr. Hans Utter hat zu Musik und Mindcontrol geforscht und ich hoffe, dass seine Videos noch im Netz zu finden sind. Die unmittelbare Wirkung auf das Gehirn und in der Folge die körperlichen Reaktionen sind das Entscheidende.Nach dem Modell der Neuroplastizität des Gehirn kann man davon ausgehen, dass Musik, zumal bei dauerhafter Wiederholung, zunächst chemische, dann neurologische Veränderungen im Gehirn auslöst.

    Das kann positiv sein aber natürlich auch den Zustand der Depression und Angst, wie auch den der verselbständigten Wut real im Gehirn einprogrammieren. Das sind dauerhafte neurologische Veränderungen, die zu einer Veränderung der Wahrnehmung und des Verhaltens führen und das kann sich verstetigen.

    „Folter“, ja das ist das Wort, das mir auch zuerst einfiel Nuada. Ich habe ungewollt mit Death Metall Erfahrungen gesammelt und beobachten können wie es sich auswirkt, ohne zu wissen wie es zusammen hängt.

    Mit Ausnahmen wird diese Musik ja wirklich fast nur von Männern gehört und trennt grob gesagt die durch die Musik beeinflusste männliche Wahrnehmung viel weiter von der weiblichen ab als es ohnehin schon rein biologisch, durch Hormone usw. vorgegeben ist.

    Varg ist eine Seltsame Figur. Der Mord, den er verübte, die winzige Szene, die er damals mit prägte. Wie weit war das organisch und wie weit ist er es jetzt. Ich bin da nach der Aufklärungsarbeit durch Dave McGowan sehr misstrauisch.

    „All diese Evola- und Darth-Vader-Verehrung, „White Sharia“, „Dark Enlightenment“, das Daily-Stormer-Rabaukentum („Warlordism“, „Conanism“) kann man mit einem Begriff zusammenfassen:

    „Nietzsche-Syndrom.““

    Dark Enlighnenment ist im Zentrum nicht weiß und beim Stormer ist Weev /Auernheimer eine zentrale Figur. Es wird an vorhandene Hintergründe und Gefühle angedockt und dann werden die genommen und in die gewünschte Richtung gehämmert.

    Nach Deinem Beispiel jetzt eines aus dem Fach Selbstmordmusik. Die Figur im folgenden Video ist aber, da bin ich ganz und gar sicher, eine aus dem Labor.

    Ich bin für diese Form der Beeinflussung anfällig (mir sind schon manche Schubert Lieder zu starker Tobak) und halte möglichst Abstand, aber das war nicht immer so.

    Seht Euch mal diese Inszenierung aus einer früheren Epoche an, von der mühelos eine Linie zu Billie Eilish gezogen werden kann. Man kann sehr gut die über Alterskohorten hinweg vollzogene Veränderung erkennen.

    Der Bereich transgender bei Mädchen und Frauen interessiert mich, weil dort so viele Dinge zusammen kommen. „Kultur“, Internetforen, politische Ebene, Aktivismus, Selbstverachtung und Selbstverstümmelung.
    Es ist ja schon schwer, sich von giftigen Einflüssen frei zu machen, wenn „nur“ das Gehirn und Verhaltensmuster betroffen sind. Bei der Transbewegung aber geht das viel weiter.

    Außerdem ist bei der Transfrage auch zu sehen, wie Gegensätze aufgebaut und verschärft werden. All das hat ja auch diese tiefe (((Wurzel))).

    Super interessant ist auch, dass eine der Vordenkerinnen der „Queer Theorie“ Eve Kosofsky Sedgwick, das zum Coming out gedacht hat:

    “ It was she, for example, who first introduced me to the idea that the Book of Esther can be read as a „coming out“ story (in this case, Esther coming out as a Jew, but with relevant insights for sexual orientation coming out experiences.“

    Aus dem Artikel
    „April 23, 2009
    Eve Kosofsky Sedgwick, z“l
    von Judith Rosenbaum.

    Das ist eine verdammt bedeutsame Aussage und passt auch zu diesem “ Conchita Wurst“ Phönix Bild.

    „Rise like a phoenix
    Out of the ashes seeking rather than vengeance
    Retribution you were warned
    Once I’m transformed
    Once I’m reborn
    You know I will rise like a phoenix
    But you’re my flame“

    Coming out und Vernichtung des Anderen, sind also aneinander geknüpft.

    Mit der psychologischen Operation um Caster Semenya wurde gerade global das Thema nach oben gespühlt. Es gibt aber keine biologischen Zwitter. Es gibt Männer und Frauen, bei denen die Entwicklung der Geschlechtsorgane im Mutterleib nicht störungsfrei verlaufen ist, so dass sie optisch die falschen Merkmale aufweisen. Das wird dann oft beim Baby willkürlich (vermutlich in die Richtung, die einfacher hin zu kriegen ist) an ein Geschlecht angepasst und so kann Semenya natürlich als Mädchen aufgezogen worden sein, obwohl sie ein Junge war.Sie ist aber weder beides noch eine Frau.

    Was man aber wissen sollte ist, dass es anders als bei uns im Judentum fünf Geschlechter gibt. Vor diesem Hintergrund erschließt sich auch die Arbeit von Judith Butler.

    Gefällt 1 Person

  22. @Luftpost:

    Du bist offenbar sehr tief in diese Trans-Thematik eingestiegen, mit der sich vermutlich (?) nur wenige hier Anwesende befasst haben – ich zumindest habe keine Ahnung davon. Und ich bin Dir sehr dankbar, dass Du Dein Wissen dazu teilst.

    Super interessant ist auch, dass eine der Vordenkerinnen der „Queer Theorie“ Eve Kosofsky Sedgwick, das zum Coming out gedacht hat:

    “ It was she, for example, who first introduced me to the idea that the Book of Esther can be read as a „coming out“ story (in this case, Esther coming out as a Jew, but with relevant insights for sexual orientation coming out experiences.“

    Ich glaube, das habe ich intuitiv verstanden.

    Es ist das, was wir schon ab und zu als Co-Juden bezeichnet haben, oder? Das sind Moslems und Neger (in unseren Ländern), aber auch Feministinnen, Schwule und andere sexuell irgendwie Andersartige. Die Haltung, die sie alle eint, ist eine abstoßende Mischung aus frechem Hochmut (Pride!) und würdelosem Verfolgungs- bzw. Unterdrückungsgejammer. Ich habe mich davon schon abgestoßen gefühlt, als ich noch ein Schaf war. Der Hauptgrund, aus dem ich schon mein Leben lang Feministinnen abgelehnt und in der Tat auch regelrecht gehasst habe (und immer noch hasse), lag vor allem daran, dass ich mich von ihnen zu dieser Haltung genötigt gefühlt habe, die ich als den Gipfel der Peinlichkeit und Würdelosigkeit empfinde.

    Übrigens beobachte ich diese Haltung neuerdings auch beim AfD-Fanclub (natürlich nicht bei allen Wählern dieser Partei!). Ja, es ist wahr, sie werden WIRKLICH schlecht behandelt – sie bilden sich das nicht ein – aber Schwule und Konsorten wurden das ja früher auch wirklich. Trotzdem widert mich diese Mischung aus Überwertigkeitskomplex (man könnte meinen, die Wahlentscheidung ersetzt IQ-Tests komplett) und geradezu genüsslicher Jammerarie leider an. NPD-Anhänger weisen das meines Wissens nicht auf.

    Coming out und Vernichtung des Anderen, sind also aneinander geknüpft.

    Passt auch hier: „87 % Prozent der Wähler haben den Untergang verdient!“ und auch das kombiniert mit dem aufdringlichen und unnötigen Coming-Out, denn Wahlen sind ja eigentlich geheim.

    Ich finde es immer wieder faszinierend, wie man bei der Beobachtung vollkommen unterschiedlicher Felder die gleichen Muster erkennt.

    Was man aber wissen sollte ist, dass es anders als bei uns im Judentum fünf Geschlechter gibt.

    ???

    Ich dachte, ich weiß einiges über das Judentum, aber DAS war mir vollkommen unbekannt.

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  23. Ich wollte gerade den nachfolgenden Kommentar dalassen, als ich auf Nuadas Bemerkung zum Co-Judentum aufmerksam wurde. Vielleicht passt „Nichtweiß“ nicht auf alle Erpressergruppen – vielleicht passen diese Transpersonen und allgemein, sexuelle Abweichler, aber doch auch ganz gut zu den Nichtweißen?

    Den Kulturmarxismus sehe ich als Waffe, die auf die Vernichtung weißer, christlicher Völker abzielt. Ein wichtiger und vielleicht entscheidender Angriffpunkt war die traditionelle Religion, die ja auch schon der klassische Marxismus und Bolschewismus schwer verwundet hatten. Den mächtigeren Angriff startete der Kulturmarxismus aber auf unser Volksempfinden. Dazu schmieden J. gerne Allianzen mit nichtweißen Völkern und greifen unter anderem auf geschichtliche Zusammenhänge zurück, aus denen sich dann nach der kulturmarxistischen Logik Schuldverhältnisse der Weißen gegenüber den Bunten ableiten lassen*. Die Nichtweißen dürfen dann auch kulturelle Eigenarten behalten und scheinbar anachronistische Subkulturen prägen, die Kulturmarxisten weißen Völkern niemals durchgehen ließen. Schwerverbrecher-Rap richtet sich in den VSA auch stark an jugendliche weiße Konsumenten. Die Negergewalt lernen sie zu tolerieren und die Edlen Wilden vielleicht ein wenig zu bewundern. Dass sie sich davon bedroht fühlen, dürfen sie selbstverständlich nicht mal denken.

    Als nichtweiße Erpressergruppe eignen sich Moslems bestens. Der Islam komplettiert sozusagen die Doppelkeule. Aus der Religion lassen sich allerlei Befindlichkeiten und Forderungen ableiten. Moslemisches Geschäftstreiben (Halal), öffentliche Präsenz (Moscheen, Kopftücher, Männergruppen, Schulklassen), politmediale Huldigung (Ramadan, Islam gehört zu D) und der ständige Zufluss von Moslems. Das schafft unschöne Fakten und sägt weiter am Volksempfinden. Das läuft nicht nur in nahezu allen europäischen Ländern leicht zeitversetzt so. Neuerdings gehören zur bunten Mischung in den USA auch Moslems – Somalier wurden planmäßig vor allem in Minnesota angesiedelt – und neuerdings erfahren wir, dass sie selbstverständlich auch in neuseeländischen Mittelstädten siedeln.

    Die geschichtliche Seite wird noch nicht so ausgespielt. Aber vielleicht arbeitet man mit „Diskriminierung“ und „Terrorverdacht“ gerade daran. Dass Moslems sich der Gehirnwäsche entziehen können und man ihnen das auch durchgehen lässt, kann ich mir schon vorstellen. Immer mal wieder wurden Klagen laut, dass Biologie-Studenten aus religiösen Gründen den Darwinismus ablehnen und Ausländerkinder im Schulunterricht nichts über den WK2 hören wollen usw. Im Grunde geht es auch nicht darum, ob jeder Moslem fromm ist. Sie sind halt verdammt viele, werden ständig mehr und lassen sich einstweilen als Minderheit gut instrumentalisieren. Unsere Verbündeten sind sie ganz sicher nicht und können das gar nicht sein. Selbst wenn sie nur die nützlichen Idioten unserer Feinde wären, müsste man sie im Auge behalten – völlig losgelöst davon, was die J. als Counter-Jihad getarnt zu uns durchdringen lassen.

    * Nur wenn wir Schuldgefühle haben sollen, werden wir als Volk angesprochen, jedoch als „Mehrheit“ oder „Mehrheitsgesellschaft“ bezeichnet.

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  24. Die Voraussetzung zur Lösung aller deutschen Zukunftsfragen:

    [Vielen Dank für den interessanten Buchtipp. Ich habe ihn vermerkt und werde ihn so gut wie möglich privat weitergeben. Leider dürfte die öffentliche Bewerbung eine Straftat darstellen. Ich musste ihn daher hier entfernen. Nuada]

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  25. „Bei PI haben sie auch im Vorfeld vermutet (ach was, die vermuten ja eigentlich nichts, die wissen immer alles 100-prozentig, manchmal hat man den Eindruck, man ist auf einer Wahrsagertagung), die Moslempapas würden den Grundschullehrerinnen die Fresse polieren oder sie gar umbringen, wenn sie den Miniaturmoslems mit schwulen Sexköfferchen kommen. Aber meines Wissens ist nichts dergleichen passiert, “

    Bei Mohammedanern erziehen die Frauen, die Macker hocken nur in Kaffeehäusern rum und tun auf dicke Hose.
    Frauen tradieren den Islam oder sonstige Religionen, Männer nicht, die spielen/gucken lieber Fußball.

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  26. „Nuada 11. Mai 2019 um 17:10

    @Lucifex:

    …fällt mir immer wieder diese Neigung auf, die Moslems bzw. den Islam wegen dessen Raubkriegerei für „männlicher“ als uns Weiße zu halten.“

    Dazu kommt noch die gelegentliche Wikingerhuberei, weiß jetzt nicht ob bei PI oder sonstwo, aber Wikinger waren doch nichts anderes als Muffeln von heute, überschüssiges Jungmannpack, was es halbwegs sinnvoll zu beschäftigen galt.
    Also ab mit denen, auf Raubzug, wer Beute mitbrachte war daheim willkommen. Wer nicht…

    Die ganzen Muffelnafris und Neger heute sind nichts anderes als dunnemals die Wikinger. Räuber und Mordbrenner, überschüssiges Pack, was man gern loswurde, im Idealfalle nutzbringend, sonst bitte nicht zurück an Absender.

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  27. Das verstehe ich nicht: „Passt auch hier: „87 % Prozent der Wähler haben den Untergang verdient!“ und auch das kombiniert mit dem aufdringlichen und unnötigen Coming-Out, denn Wahlen sind ja eigentlich geheim.“

    Das ist doch völlig klar, worauf sich das bezieht. 87% stimmten für den Merkelblock, die übrigen 13% waren AfD.
    Nimmt man dann noch den Anteil Nichtwähler hinzu, dürfte der Merkelblock noch stärker ausfallen. warum die dann aber untergehen sollen ist mir unbegreiflich, das sind so Radikalinkskiansichten.

    Ungeachtet dessen: Wer nicht wählen geht oder ungültig macht, stimmt immer für jeweils stärkste Liste. Wäre ich ein Soze oder gar „Grüner“ – ich würde bei „rechten“ Blogs überall für Wahlboykott plädieren 😉

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  28. @Andreas aus E.:

    Das ist doch völlig klar, worauf sich das bezieht. 87% stimmten für den Merkelblock, die übrigen 13% waren AfD.

    Ja, klar.

    Nimmt man dann noch den Anteil Nichtwähler hinzu, dürfte der Merkelblock noch stärker ausfallen. warum die dann aber untergehen sollen ist mir unbegreiflich, das sind so Radikalinkskiansichten.

    Ich begreife das schon! Das ist die Strafe dafür, dass die Leute nicht AfD wählen.

    Gerade heute hatten sie es sogar in einem Artikel zu einem Video, in dem man sieht, wie eine nackige Negerin eine Passantin ohrfeigt. O-Ton PI (Hervorhebung von mir):

    Als nächstes stellt sich die Frage nach dem Motiv für die Ohrfeigen. Handelte es sich um die gerechte Strafe für jene, die dumm genug waren, eine Regierung zu wählen, die alle und jeden unkontrolliert ins Land lässt? Wäre wünschenswert, ist aber wenig wahrscheinlich.

    Im Kommentarbereich können solche wünschenswerten gerechten Strafen für Falschwählen dann auch gern mal Vergewaltigung oder Ermordung sein, aber zum Beispiel auch eine ganze Stadt betreffen, wenn dort besonders niedrige AfD-Ergebnisse oder besonders viele Grünstimmen zu verzeichnen sind. Oder eben auch das ganze Volk. „Weg damit! Was sind schon Jahrzehntausende der Entwicklung und Ahnenreihe, alle Leistungen und einzigartigen Besonderheiten, wenn im Jahr 05 n.AfD immer noch 87% nicht von der heilbringenden Wirkung überzeugt sind?“ (ist schon ein bisschen wie im Islam gegenüber den Ungläubigen)

    Ungeachtet dessen: Wer nicht wählen geht oder ungültig macht, stimmt immer für jeweils stärkste Liste.

    Die andere Seite hetzt ihre Schäfchen mit dem Angst-Motto „Wer nicht wählt, wählt rechts!“ an die Urnen. Tatsächlich stimmt weder das eine noch das andere, denn wer nicht wählt, wählt nicht. Aber es fällt auf, dass ALLE Seiten unisono übereinstimmen, dass es mindestens selbstschädigend und dumm oder gar böse ist, nicht zu wählen. Es gab auch Plakate, wer nicht wählt, dürfe nicht meckern.

    In dem Fall möchte ich fragen: Darf man dann auch nicht über den Islam meckern, wenn man nicht in die Moschee geht? Und unterstützt man automatisch die Sunniten, wenn man nicht in eine schiitische Moschee geht? Oder gibt es tatsächlich auch die Möglichkeit, in GAR KEINE Moschee zu gehen, ohne automatisch einer bestimmten islamischen Richtung zugeordnet zu werden? Es gibt Leute, die keine Moslems sind, und Leute, die keine Demokraten sind.

    Ich kann nicht für alle Nichtwähler sprechen – es mögen viele dabei sein, die es einfach vergessen oder was Besseres vorhaben (obwohl das auch schon ein Zeichen für instinktives Desinteresse ist). Aber ich wähle nicht, weil ich die Existenz von Parteien (die ein Volk entzweien) und den Wahlvorgang an sich ablehne. Es ist ein Sündenbockritual, mit dem sich die Herrschenden frei von Schuld machen. Man gibt sein Stimmrecht FREIWILLIG an andere Leute ab und bekommt im Gegenzug die Schuld für alles aufgeladen, was geschieht und worauf man nicht den geringsten Einfluss hat. Ich halte das für einen schlechten Deal.

    Dass dieses Ritual funktioniert, sieht man sehr schön an Aussagen wie „Der Wähler hat es so gewollt“ oder „Wie bestellt, so geliefert“. Aber das Wahllokal ist nicht Amazon und der Stimmzettel ist kein Bestellformular. Die Politik wird vollkommen unabhängig davon durchgezogen, welche Partei auf der Bühne die Rolle der Regierung einnimmt. Wobei z.B. die AfD und die Linke besser nicht diese Rolle einnehmen sollten, weil sonst die Illusion platzen würde, da diese Parteien Dinge fordern, die nicht vorgesehen sind. Das schaffen sie mit den Medien. Aber im Notfall würde es auch gehen, die CDU/CSU hat auch eine gewaltige Wende hinlegen müssen – und sogar Frau Merkel in persona.

    Wäre ich ein Soze oder gar „Grüner“ – ich würde bei „rechten“ Blogs überall für Wahlboykott plädieren

    Du könntest das ja in „linken“ Blogs tun. Ich glaube aber, es ist die Mühe nicht wert.

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  29. „autoritäre Strukturen, Patriarchat, das Einhalten religiöser Vorschriften, Festhalten an Traditionen“

    Wobei man erwähnen muss, dass es all das auch im orthodoxen (= traditionellen, normativen, also „wahren und authentischen“) Judentum gibt. Und auch hier lässt sich beobachten, dass viele Linke das nicht kümmert und sie sich regelmäßig positiv über Juden und das Judentum äußern („gehört zu unserer Gesellschaft“, „ist seit je her ein Teil Europas – wer etwas anderes sagt, ist Antisemit“, etc.).

    Ansonsten: Interessanter Text, Nuada! Ich bin vor Kurzem auf diese Seite gestoßen.

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