Die Frankfurter Schule

Von Schattenkönig.

Das Bestreiten von Identitäten, Umdefinieren von Rollen und Verleumden jeglicher anderer Positionen als “faschistisch” kann man ideengeschichtlich auf die Frankfurter Schule zurückführen. Deren Vordenker wie Marcuse, Horkheimer und Adorno vertraten den sozialistischen Gedanken, dass der Mensch und alle seine Identitäten wie Volks- Geschlechts- und Gruppenzugehörigkeit lediglich kulturelle Konstrukte seien. Dass es naturhafte, evolutionär bedingte Gesetzmäßigkeiten geben könne, aufgrund derer Menschen so leben, wie sie leben (und was durch Vergleich mit etwas weniger “verwestlichten” Kulturkreisen leicht hätte bestätigt werden können), das definierten sie zum “strukturellen Gewaltakt” um, in dem der Mensch seine Geschlechterrolle, seine Nationalität und sonstiges unter Verletzung seiner “wahren Natur” anerzogen bekam.

Insofern wurzeln die heutige Auflösung der nationalen Identität und Dinge wie Feminismus – “Gender Mainstreaming”, Lieblingsprojekt der CDU-Ministerin v.d. Leyen, bedeutet im Endeffekt nichts weniger als die Auflösung des ohnehin nur kulturell bedingten “kleinen” Unterschieds zwischen Männern und Frauen – in derselben Idee, dass alles kulturell Konstruierte auch “dekonstruiert”, also durch Umwertung zerstört werden könne, die eine kolossale Selbstüberschätzung der menschlichen Kultur darstellt.

Bei Marcuse, Adorno und Horkheimer steht die Unterwerfung des Menschen unter seine Triebe, die Herrschaft des “Es” über das “Ich”, im Vordergrund. So wurden jegliche kulturellen oder moralischen Forderungen, die das westliche Menschenbild ausmachten und für wissenschaftliche und technische Großtaten verantwortlich waren, zu illegitimen Willkürakten autoritärer Faschisten diffamiert und die Rebellion gegen Anstand und Vernunft legitimiert. Wer mit dem Wissen um das zerstörerische Programm der Frankfurter Schule im Hintergrund in den Studentenunruhen der späten ‘60er Jahre noch ein harmloses “Aufmucken” von Söhnen sieht, die von ihren “Nazi-”Vätern Rechenschaft verlangen, der verkennt, dass mit diesem Begriff nicht 30, sondern mindestens 3000 Jahre menschlicher Entwicklung am Pranger standen. Alles, was den westlichen Kulturkreis ausmachte, was ihn bedingte, wurde zum “falschen Bewußtsein” abgestempelt.

Diese Bewegung war alles andere als harmlos, und die angeblich “geläuterten” Institutionenmarschierer sind es auch weiterhin nicht. Es handelt sich nach wie vor um Totalitaristen, die die Absicht, alle Menschen nach ihrem Bilde neu zu schaffen, niemals aufgegeben haben. Ihre Vorstellung ist dabei ein zutiefst unfreier, unaufgeklärter Massenmensch, der beliebig manipulierbar, durch Konsum und Sex jederzeit ruhigzustellen ist, der nachgebend und nicht mehr wehrhaft ist und in keiner Hinsicht seine Interessen mehr vertreten kann – der selbst die Vorstellung, seine Interessen etwa gegen Zuwanderer zu vertreten, die ihm die selbsternannte Herrscher-Elite zwecks Umerziehung ins Land geschickt hat, als faschistisch verachtet.

Die Parteienherrschaft in Deutschland machte es diesen Leuten leicht. Vor allem die angeblich “Unfähigen” wurden nach Brüssel zur EU abgeschoben – der Bürger wurde über die illegitime Macht, die den alten Kadern auf diese Weise zugeschustert wurde, absichtlich im Unklaren gelassen. Da die “Frankfurter” in allen Parteien, in Gewerkschaften, Kirchen und Verbänden stecken, ist es ganz egal, wer gerade offiziell die Zügel in der Hand hält – es herrscht ein breiter Konsens, dass hier eine “moralische Elite” das blöde und tendenziell “faschistische” (in Wahrheit bloß konservative) Volk umerziehen muss und dafür Milliarden an Steuergeldern nach Gutdünken umverteilen darf.

Doch da das Menschenbild dieser Pseudo-Elite auf tönernen Füßen steht, dreht sich allmählich der Wind. Der Mensch ist als denkendes, familiäres und staatsbildendes Wesen nicht ausschließlich kulturell konstruiert, sondern in langen Zeiträumen, die die Historie gar nicht überblicken kann, evolutionär geworden. Das angeblich “falsche Bewußtsein” ist unser Naturerbe. Damit haben unsere Frankfurter Sklavenhalter nicht gerechnet. Es gilt den Beweis anzutreten, dass im “neuen Menschen” noch soviel vom alten übrig ist, dass er dieses Unrechtssystem überwinden kann.

Wir müssen dem wirklichen Menschen Stimme und Recht zurückgeben. Die als reaktionär und dogmatisch verschrieenen Positionen so mancher kirchlichen Autorität zeugen zwar nicht unbedingt von Offenheit und wissenschaftlicher Klarheit, zum Teil auch von theologischer Verbrämung, doch bin ich nicht mehr sicher, ob in dem Funktionieren der alten Gesellschaftsordnung nicht auch der Beweis dafür liegt, dass diese “Obskurantisten” im Grunde Bescheid wussten um das natürliche Gewordensein des menschlichen Wesens.

Die Aufgabe, die die Aufklärung dann heute zu leisten hätte, wäre es, den Menschen bewusst zu machen, dass die menschliche Natur sich nicht nur in den Trieben erschöpft, sondern ebenso auch im Familien-Instinkt, im Nationalbewusstsein und in der schöpferischen und kreativen Intelligenz zu finden ist, die Hervorragendes geleistet hat und auch weiterhin leisten wird. Das große “Nein zum Menschen”, wie es die “Frankfurter” auf ihre Agenda setzten, soll durch ein “Ja” zum Menschen auch in seinen natürlichen Aspekten ersetzt werden – unabhängig davon, ob die Konsequenz irgendwelchen Dogmen von früher oder ganz früher entspricht.

Der Begriff „Frankfurter Schule“ geht auf das Institut für Sozialforschung zurück, das 1924 auf Betreiben des Mäzens Felix Weil als An-Institut der Frankfurter Universität gegründet wurde. Leiter war zunächst Carl Grünberg, ab 1931 Max Horkheimer. Bedeutende Mitglieder  waren Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Erich Fromm, Leo Löwenthal, Franz Neumann, Otto Kirchheimer, Friedrich Pollock und Walter Benjamin. 1933 wurde das Institut von den Nationalsozialisten geschlossen, die Mitglieder verlegten ihren Wirkungskreis in die USA. 1950 wurde es mit Mitteln der amerikanischen Besatzungsmacht, staatlicher Institutionen Westdeutschlands und anderen Geldgebern neu errichtet, auch Max Horkheimer kehrte als Leiter wieder zurück (aus Wikipedia).

 

 

 

 


11 Gedanken zu “Die Frankfurter Schule

  1. „Es handelt sich nach wie vor um Totalitaristen,“

    Ja und dazu schaut man mal unter Totalitarismus nach
    https+++://de.wikipedia.org/wiki/Totalitarismus

    Hier die wesentlichen Merkmale.

    Totalitarismus-Modell von Friedrich/Brzezinski:

    „1. eine alle wichtigen Lebensbereiche umfassende, allgemeinverbindliche, auf Schaffung einer neuen Gesellschaft ausgerichtete Ideologie mit Wahrheitsanspruch und stark utopischen, z. T. religionsähnlichen Elementen.“

    Z. B. den sogenannten Klimawandel und noch anderes sowie in der allumfassenden Propaganda beworbene Rassenvermischung. Siehe hier zu auch die Rede von Sarkozy aus 2008

    Von Bedeutung ist auch der Abschnitt aus der Definition von Peter Graf Kielmansegg:

    „….monopolistische Konzentration der Einflussmöglichkeiten auf Entscheidungsprozesse in einem Führungszentrum

    Entscheidend sei hierbei nicht, dass die Führung wirklich alles selbst regelt, sondern dass sie prinzipiell die Möglichkeit hat, jede Entscheidung an sich zu ziehen sowie die Entscheidungen, die außerhalb der Führung getroffen wurden, zu revidieren. Maßgeblich sei auch, dass die totalitäre Führung keiner Kontrollinstanz unterworfen ist.“

    Das Volk ist einer ständigen Willkür ausgesetzt. Es gibt keine Sicherheiten mehr z. B. können alle Ersparnisse wegen einer „Bankenrettung“ von System eingezogen werden.

    Und hier noch das Modell totaler Herrschaft nach Hannah Arendt:

    „Das Wesentliche der totalitären Herrschaft liegt also nicht darin, dass sie bestimmte Freiheiten beschneidet oder beseitigt, noch darin, dass sie die Liebe zur Freiheit aus den menschlichen Herzen ausrottet; sondern einzig darin, dass sie die Menschen, so wie sie sind, mit solcher Gewalt in das eiserne Band des Terrors schließt, dass der Raum des Handelns, und dies allein ist die Wirklichkeit der Freiheit, verschwindet.“

    Wobei unter dem eisernen Band des Terrors vor allem die modernen Lebensentwürfe zu sehen sind. Wie z. B der in frage gestellte Lebensentwurf für Frauen: „ist Karriere und Familie vereinbar?“.

    Unter Berücksichtigung dieser Merkmale sind die demokratischen System allesamt Totalitär.

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  2. Zum Glück doch nicht im Nichts, sondern nur im Spam-Ordner, pils. Ich weiß nicht, woran das liegt, auch einer von Lucifex war dort. Hoffentlich sind das nur Kinderkrankheiten. Das ist eine sehr wertvolle Ergänzung.

    Der Beitrag von Schattenkönig stammt übrigens aus dem Jahr 2007 und obwohl er – wie er mir sagte – wirklich nur das meinte, was da explizit steht, war der Artikel damals für mich der erste Augenöffner, durch den eine (aus der Rückschau gesehen bereits vorhandene) dunkle Ahnung langsam ins Licht des Bewusstseins kam – einfach weil ich gegoogelt habe, wer denn da alles dran beteiligt war.

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  3. Bei meinem Kommentar (dem zu „Eine wunderbare Rasse Teil 2“ mit Tekumsehs Zusammenfassung eines Buches über die Chachapoya in den Anden) lag es sicher an der außergewöhnlichen Länge, denn mein vorheriger ging problemlos durch. Und natürlich muß Akismet uns hier erst „kennenlernen“.

    Schattenkönigs Artikel kannte ich auch schon von der Originalveröffentlichung her, und es stimmt: früher oder später kann man über die vielen (((Namen))) unter den Betreibern der NWO nicht mehr hinwegsehen, und wenn das alles arabische Namen wären, würde man sich doch auch an den Kopf fassen, wenn jemand behaupten würde, das hätte mit dem Islam nichts zu tun.

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  4. Ja diese dunkle Ahnung war immer latent vorhandene so war mir schon als Kind der Kaufman-Plan bekannt obwohl ich zur dieser zeit noch nicht wusste, das er auch so heißt, aber die Auswirkungen waren mir bewusst. So um das Jahr 2000 war im Fernsehen so eine Diskussionssendung mit Friedman und Özdemir über Multikulti, wobei Friedman sich sehr für Multikulti stark gemacht hat. Eine Skepsis gegen über diesen Personen ( wie z.B. Fromm, Marx, Freud auch Einstein) war immer unterschwellig vorhanden. Und ich glaube diese Skepsis ist in unserem Volk weit verbreitet. Hatte ich erst gestern wieder so ein Erlebnis, mit der Frage „wer kontrolliert das Geldsystem“ und es kam prompt die richte Antwort.

    Jetzt aber mal eine anderer frage Nuada,
    kann der Modus „Leseansicht“ auch auf den Kommentarbereich angewendet werden? Schwarzer Untergrund und weiß Schrift ist zum lesen sehr anstrengend.

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  5. Und ich glaube diese Skepsis ist in unserem Volk weit verbreitet.

    Ja, das glaube ich auch und ich habe darüber hinaus den Eindruck gewonnen, Juden sind ebenfalls dieser Ansicht. Natürlich ist das zurzeit schwer nachprüfbar, da das gesellschaftliche Klima Offenheit zu diesem Thema nicht unbedingt fördert.

    Jetzt aber mal eine anderer frage Nuada,
    kann der Modus „Leseansicht“ auch auf den Kommentarbereich angewendet werden? Schwarzer Untergrund und weiß Schrift ist zum lesen sehr anstrengend.

    Wahrscheinlich geht das nicht und hmm… jaaaa … Du hast schon recht, ich finde es ja selber ein bisschen unangenehm. Aber es sieht so schön aus!

    Ich warte mal noch ab, was andere dazu meinen, aber ich seh’s kommen: ich werde wahrscheinlich früher oder später ein anderes Theme mit normalem Hintergrund suchen müssen. 😦

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  6. @Frakturschrift: Danke für das Theme-Beispiel. Mir gefallen schwarze Blogs auch, ich finde es sieht einfach gemütlicher und irgendwie „wohnlicher“ aus und nicht so wie eine Zeitung oder Arbeit am PC. Aber es ist natürlich wahr, dass es beim Lesen anstrengt, insbesondere weil die Schrift auch noch so klein ist, ich muss mal sehen, ob ich die größer bekomme, aber bei kostenlosen Themes kann man leider nicht alles ändern.

    Das Theme von Jürgen Elsässer ist aber auch schön, ich werde in den nächsten Tagen ein bisschen stöbern, ob ich etwas finde.

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  7. Moin,
    zur „Frankfurter Schule“ ist im Artikel alles Nötige angesprochen. Vielleicht noch den ergänzenden Hinweis, daß es dafür auch den treffenden Begriff „Krankfurter Schule“ gibt. Kleiner Scherz 😉
    Das Gebaren dieser „Antiparteienpartei“, die sich „Grüne“ nennt und deren Totalitarismus ganz auf Linke der „Krankfurter“ bewegt, ist aber schlichtweg nur krank zu nennen, insofern ist das schon passend.
    Wer sehenden Auges seine Mitmenschen – und sich selbst auch! – dem Selbstmord zutreibt, durch Zerstörung der Gemeinschaft (Frauen gg. Männer z.B.), der industriellen Grundlagen, durch dauernd befeuerte Hysterien (CO2, Feinstaub), Massenimport des Islam samt dessen bekanntlich hochentwickelter Toleranz gegenüber anderer typischer Grünen-Klientel, „Homos“ etwa, Frauen, Vegetarier, ist das Gegenteil von gesund, mithin krank, vollkommen bescheuert.

    Was die Darstellung betrifft: Ich finde das schön so. War selbst mal Betreiber einer Internetseite und hatte da ockergelbe Schrift auf Dunkelgrau, war ganz gut lesbar.
    Fand das auch gemütlich und wohnlich (treffend ausgedrückt), angenehme Abwechslung zum Büropaket.

    Lesern, die damit Probleme hatten, empfahl ich, den Text einfach abschnittsweise zu markieren, dann hat man das weiß auf blau, ist bei sehr langen Texten mitunter ganz hilfreich.

    Grüße!

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  8. @Andreas aus E.:

    Ja, die Grünen sind innerhalb des Parteienspektrums die Speerspitze der Kra… äh …Frankfurter Schule.

    Sie blöken Änderungen zu einem Zeitpunkt hinaus, an dem diese Änderungen von der großen Masse noch rundheraus als Wahnsinn abgelehnt werden. Das beunruhigt das Volk aber nicht übermäßig, denn es sind ja nur die verrückten Grünen, die sind ja gar nicht in der Regierung und der Stammtisch vergnügt sich (teils angefeuert von der Bildzeitung) mit derben Witzen über die Ideen und den Geisteszustand (das Aussehen, das Sexleben etc) der Grünen.

    ABER man hat’s schon mal gehört. Es dringt über die Grünen und diejenigen, die sich über sie lustig machen, in die öffentliche Debatte ein. Und nach 10 (vielleicht auch etwas mehr oder weniger) Jahren hat man es schon so oft gehört, dass es irgendwie „normal“ ist. Dann wird es von der CDU in Gesetzesform gegossen und mit Zähnen und Klauen verteidigt. Die Grünen interessiert das zu dem Zeitpunkt nicht mehr, die haben längst eine neue schockierende Baustelle, über die sich die Bildzeitung und der Stammtisch aufregen, während das von vor 10 Jahren keinen mehr hinter dem Ofen vorlockt und mittlerweile als konservative Position gilt. Stören tut das allenfalls noch ein paar ewiggestrige Reaktionäre, die nicht kapiert haben, dass „wir schließlich im 21. Jahrhundert leben“ und die außerhalb „des demokratischen Spektrums“ sind.

    Ein sehr schönes Beispiel ist die Schwulenehe. Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, in denen das von ein paar grünen „Spinnern“ gefordert wurde, von niemandem ernstgenommen wurde, aber zu dreckigen Witzen anregte. Als es während einer CDU-SPD-Koalition zum Gesetz wurde (und von der Vorsitzenden der AfD in der Schweiz persönlich praktiziert wurde), hat das die Grünen nicht mehr interessiert und den Stammtisch nur noch sehr mäßig. Das Gleiche ist mit dem Glühbirnenverbot passiert oder mit der Forderung, der Liter Benzin müsse 3 Mark kosten.

    Wenn man sich also als Prophet für die Gesetzgebung in 10 Jahren betätigen will – einfach nur hinhören, was die Grünen heute rausblöken.

    Das hat natürlich System. All diese Dinge laufen ja im Ausland genauso – die haben in ihrem jeweiligen Parteienspektrum auch ihre Avantgarde für so etwas. Das sind keine Ideen, die irgendwelche grüne Spinner privat ausbrüten. Die bekommen Papiere von NGOs zugeschickt.

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  9. Mir scheint, aktuelle Sachen werden nie so verstanden, jedenfalls nicht von der Mehrheit, wie sie tatsächlich gemeint sind. Beispiel (Kant’s Critiques):
    2008 Wilder Publications
    This book is a product of its time and does not reflect the same values as it
    would if it where written today. Parents might wish to discuss with their
    children how views on race, gender, sexuality, ethnicity, and interpersonal
    relations have change since this book was written before allowing them to read
    this classic work.

    Es ist schwer vorstellbar, wie totalitär diese Welt werden würde.

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